10.10.08
Volker Schlöndorff stellt Autobiografie vor
Frankfurt - Im Februar dieses Jahres besuchte Volker Schlöndorff noch das Archiv des Deutschen Filminstituts, um für seine Autobiografie zu recherchieren – zur Frankfurter Buchmesse nun erscheint Licht, Schatten und Bewegung. Mein Leben und meine Filme.
Am 18. Oktober (20.30 Uhr) ist der Oscar-Preisträger zu Gast im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt am Main und liest aus dem 472 Seiten starken Werk. Im Anschluss spricht er mit Marianne Wellershoff, der Leiterin des KulturSpiegels.
In der im Hanser Verlag erschienen Autobiografie erzählt Schlöndorff, der 1939 in Wiesbaden geborene wurde, anschaulich von seiner Kindheit im Nachkriegsdeutschland, seinem Leben in Frankreich zur Zeit der Nouvelle Vague und dem politischen Engagement um 1968 nach der Rückkehr in die Bundesrepublik.
Seit mehr als vier Jahrzehnten arbeitet er in Deutschland, Frankreich, Italien und den USA. Seine Erinnerungen lesen sich wie ein Who-is-Who des Kinos – mit Regisseuren wie Louis Malle und Rainer Werner Fassbinder; Schauspiel-Größen wie Jeanne Moreau, Alain Delon und Dustin Hoffman – und ermöglichen eine hintergründige Gesamtschau seines filmischen Werks. Dabei berichtet er unter anderem von der Arbeit an der Verfilmung des Romans Die Blechtrommel. (1978/79), die als erster deutscher Film nach dem Zweiten Weltkrieg einen Oscar erhielt.
Am 18. Oktober (20.30 Uhr) ist der Oscar-Preisträger zu Gast im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt am Main und liest aus dem 472 Seiten starken Werk. Im Anschluss spricht er mit Marianne Wellershoff, der Leiterin des KulturSpiegels.
In der im Hanser Verlag erschienen Autobiografie erzählt Schlöndorff, der 1939 in Wiesbaden geborene wurde, anschaulich von seiner Kindheit im Nachkriegsdeutschland, seinem Leben in Frankreich zur Zeit der Nouvelle Vague und dem politischen Engagement um 1968 nach der Rückkehr in die Bundesrepublik.
Seit mehr als vier Jahrzehnten arbeitet er in Deutschland, Frankreich, Italien und den USA. Seine Erinnerungen lesen sich wie ein Who-is-Who des Kinos – mit Regisseuren wie Louis Malle und Rainer Werner Fassbinder; Schauspiel-Größen wie Jeanne Moreau, Alain Delon und Dustin Hoffman – und ermöglichen eine hintergründige Gesamtschau seines filmischen Werks. Dabei berichtet er unter anderem von der Arbeit an der Verfilmung des Romans Die Blechtrommel. (1978/79), die als erster deutscher Film nach dem Zweiten Weltkrieg einen Oscar erhielt.
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