25.02.10
Trickfilm Festival Sttugart: Animation aus dem Ländle und aller Welt
Stuttgart – Im Mai bricht in Stuttgart erneut das Trickfilmfieber aus. Vom 4. bis 9. Mai 2010 ist die internationale Animationsszene wieder zu Gast. Rund 500 der besten Animationsfilme aus aller Welt werden beim 17. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart - Festival of Animated Film (ITFS) zu sehen sein, darunter auch Oscarnominierungen wie die globalisierungskritische Animation Logorama, die von Antonio Banderas produzierte 3D-Burleske La Dama y la Muerte und Granny O'Grimms Sleeping Beauty, ein skurriler Märchenfilm von der Grünen Insel. Und mit der großen Äffle & Pferdle-Revue kommen auch zwei altbekannte lokale Sympathieträger zu ihren wohlverdienten Ehren.
50 Jahre Äffle & Pferdle
Der 2. Januar 1960 war die Geburtsstunde zweier schwäbischer Nationalhelden, die mit ihrem "Hafer- und Bananenblues" oder dem Spruch "S'Äffle isch heud net dahoim..." die Geschichte Baden-Württembergs prägten. Bereits 1976 schaffte es der "Hafer- und Bananenblues" in die deutschen nationalen Charts. Und die Fangemeinde blieb den beiden bis heute treu: Aktuell hat der Clip auf Youtube weit über eine halbe Million Klicks, auf Facebook gibt es bereits über 23.000 bekennende Fans.
Vom Kunstmaler und Trickfilmer Armin Lang als Trenner der Werbespots für den SDR entwickelt, hoppelte das Pferdle anfangs noch vierhufig, einsam, stumm und in schwarzweiß über den Bildschirm. Doch schon bald konnte es mit seinem neuen Kumpel, dem Äffle, in schönstem Stuttgarter Schwäbisch "schwätza". Mit Beginn des Farbfernsehens Ende der 1960er Jahre durften es die beiden dann auch bunt treiben. Bunt wird es auch bei der Geburtstagsgala am 6. Mai im Stuttgarter Metropol Kino: Von den insgesamt 1.900 produzierten Spots wird eine Auswahl erstmalig vor großem Publikum präsentiert.
50 Jahre Äffle & Pferdle
Der 2. Januar 1960 war die Geburtsstunde zweier schwäbischer Nationalhelden, die mit ihrem "Hafer- und Bananenblues" oder dem Spruch "S'Äffle isch heud net dahoim..." die Geschichte Baden-Württembergs prägten. Bereits 1976 schaffte es der "Hafer- und Bananenblues" in die deutschen nationalen Charts. Und die Fangemeinde blieb den beiden bis heute treu: Aktuell hat der Clip auf Youtube weit über eine halbe Million Klicks, auf Facebook gibt es bereits über 23.000 bekennende Fans.
Vom Kunstmaler und Trickfilmer Armin Lang als Trenner der Werbespots für den SDR entwickelt, hoppelte das Pferdle anfangs noch vierhufig, einsam, stumm und in schwarzweiß über den Bildschirm. Doch schon bald konnte es mit seinem neuen Kumpel, dem Äffle, in schönstem Stuttgarter Schwäbisch "schwätza". Mit Beginn des Farbfernsehens Ende der 1960er Jahre durften es die beiden dann auch bunt treiben. Bunt wird es auch bei der Geburtstagsgala am 6. Mai im Stuttgarter Metropol Kino: Von den insgesamt 1.900 produzierten Spots wird eine Auswahl erstmalig vor großem Publikum präsentiert.
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