12.04.06
"Tiflis Tiflis" gewinnt Hauptpreis bei goEast Festival
Wiesbaden - Mit der Preisverleihung ist die sechste Ausgabe von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden zu Ende gegangen. Sieben Tage lang waren mehr als 150 lange und kurze Filme auf der Leinwand zu sehen.
Der mit 10.000 Euro dotierte Škoda-Preis für den Besten Film geht an Tiflis Tiflis / Tbilisi-Tbilisi (Georgien, 2005) von Levan Zakarejšvili. "Ein Film, der ein episodisches Porträt der sich wandelnden Lebensbedingungen in der georgischen Hauptstadt liefert, das eine raffinierte Erzählstruktur und intelligente Alltagsbeobachtungen mit zahlreichen cineastischen Verweisen verbindet", heißt es in der Begründung der Jury.
Der mit 7.500 Euro dotierte Preis für die Beste Regie, gestiftet von der Stadt Wiesbaden, ging an Garpastum / Harpastum (Russland, 2005) von Aleksej German Jr. Die Jury lobte die, "ausdrucksvolle Bildsprache, geschmeidigen Erzählfluss und die meisterhafte Führung der Schauspieler – ob mit oder ohne Fußball“.
Mit dem Dokumentarfilmpreis der Hertie-Stiftung, ausgestattet mit 10.000 Euro, wurde Ivona Juka für den Film Facing The Day / Dem Tag ins Auge sehen (Kroatien, 2005) ausgezeichnet. "Eine mutmachende, schlüssige Analyse dreier Gefängnisinsassen, deren Leben eine befreiende Veränderung erfährt, als sie an einer Theateraufführung teilnehmen können“, urteilte die Jury über den als Weltpremiere bei goEast gezeigten Film.
Der mit 10.000 Euro dotierte Škoda-Preis für den Besten Film geht an Tiflis Tiflis / Tbilisi-Tbilisi (Georgien, 2005) von Levan Zakarejšvili. "Ein Film, der ein episodisches Porträt der sich wandelnden Lebensbedingungen in der georgischen Hauptstadt liefert, das eine raffinierte Erzählstruktur und intelligente Alltagsbeobachtungen mit zahlreichen cineastischen Verweisen verbindet", heißt es in der Begründung der Jury.
Der mit 7.500 Euro dotierte Preis für die Beste Regie, gestiftet von der Stadt Wiesbaden, ging an Garpastum / Harpastum (Russland, 2005) von Aleksej German Jr. Die Jury lobte die, "ausdrucksvolle Bildsprache, geschmeidigen Erzählfluss und die meisterhafte Führung der Schauspieler – ob mit oder ohne Fußball“.
Mit dem Dokumentarfilmpreis der Hertie-Stiftung, ausgestattet mit 10.000 Euro, wurde Ivona Juka für den Film Facing The Day / Dem Tag ins Auge sehen (Kroatien, 2005) ausgezeichnet. "Eine mutmachende, schlüssige Analyse dreier Gefängnisinsassen, deren Leben eine befreiende Veränderung erfährt, als sie an einer Theateraufführung teilnehmen können“, urteilte die Jury über den als Weltpremiere bei goEast gezeigten Film.
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