12.02.09
Thomas Strittmatter Preis 2009 für Oliver Kienles "Bis auf's Blut"
Berlin - In diesem Jahr geht der mit 25.000 Euro dotierte Thomas Strittmatter Preis der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) an Oliver Kienle für sein Drehbuch Bis auf’s Blut.
Die Jury entschied sich für Bis auf’s Blut, weil "sich das Drehbuch höchst talentvoll an großen Vorbildern orientiert und diese Zitate überzeugend und animierend auf die deutsche Provinz herunterbricht – Regionalbezug als Qualitätsmerkmal! Ein rasantes, wahrhaftiges und witzig gebautes Drehbuch-Debüt, das mit hoher Authentizität, voller Brechungen und Überraschungen ein lebendiges Milieu entstehen lässt," so die Begründung.
Die Jury bestand aus der Regisseurin Connie Walther (12 heißt ich liebe Dich), der Regisseurin und Autorin Nina Grosse (Der verlorene Sohn), dem Regisseur Stefan Krohmer (Dutschke) und dem Schauspieler Ulrich Matthes (Novemberkind).
Der Preisträger Oliver Kienle erzählt in einer sehr direkten, authentischen Sprache von Tommy und Sule, deren lebenslanger Freundschaft weder Freundinnen, schulische Trennung oder Jugendknast etwas anhaben konnte. Doch als sie erwachsen werden, hat nur Tommy eine Zukunftsperspektive. Um die Freundschaft zu retten, sieht sich Sule gezwungen zu handeln. Das Sozial- bzw. Jugenddrama wird das Diplomprojekt des Ludwigsburger Filmakademie-Regiestudenten und befindet sich in Produktionsvorbereitung zusammen mit dem SWR.
Die Jury entschied sich für Bis auf’s Blut, weil "sich das Drehbuch höchst talentvoll an großen Vorbildern orientiert und diese Zitate überzeugend und animierend auf die deutsche Provinz herunterbricht – Regionalbezug als Qualitätsmerkmal! Ein rasantes, wahrhaftiges und witzig gebautes Drehbuch-Debüt, das mit hoher Authentizität, voller Brechungen und Überraschungen ein lebendiges Milieu entstehen lässt," so die Begründung.
Die Jury bestand aus der Regisseurin Connie Walther (12 heißt ich liebe Dich), der Regisseurin und Autorin Nina Grosse (Der verlorene Sohn), dem Regisseur Stefan Krohmer (Dutschke) und dem Schauspieler Ulrich Matthes (Novemberkind).
Der Preisträger Oliver Kienle erzählt in einer sehr direkten, authentischen Sprache von Tommy und Sule, deren lebenslanger Freundschaft weder Freundinnen, schulische Trennung oder Jugendknast etwas anhaben konnte. Doch als sie erwachsen werden, hat nur Tommy eine Zukunftsperspektive. Um die Freundschaft zu retten, sieht sich Sule gezwungen zu handeln. Das Sozial- bzw. Jugenddrama wird das Diplomprojekt des Ludwigsburger Filmakademie-Regiestudenten und befindet sich in Produktionsvorbereitung zusammen mit dem SWR.
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