25.10.07
Stumm vor Staunen: "Die große Stille“ auf Arte
Düsseldorf - Mit seinem Dokumentarfilm Die große Stille über die Mönche des Karthäuser-Klosters Grande Chartreuse bewies Filmemacher Philip Gröning, dass auch leise Filme im Kino bestehen können. Am Montag, 29. Oktober wird die 161 Minuten lange und nahezu wortlose Dokumentation um 20:40 Uhr nun erstmals im TV auf Arte gezeigt.
Seit dem Kinostart im November 2005 sahen in Europa über 1 Million Menschen den Film auf der Leinwand. Neben vielen anderen Preisen gewann der Düsseldorfer Filmemacher Philip Gröning für Die große Stille 2006 den Europäischen Filmpreis und 2007 den Deutschen Kamerapreis.
15 Jahre hatte Gröning auf eine Drehgenehmigung für das Mutterkloster der Karthäuser gewartet. Das Leben der Mönche in der Grande Chartreuse ist durch das strikte Schweigegelübde und weltliche Abgeschiedenheit geprägt. Für seinen Film verbrachte Gröning als erster Filmemacher überhaupt mehrere Monate in dem Kloster und unterwarf sich dabei den strengen Regeln der Mönche. Aus den 200 Stunden Filmmaterial schuf er in zweieinhalb Jahren im Schneideraum eine kontemplative Meditation über die Stille, die ihre Premiere 2005 auf dem Filmfestival in Venedig feierte.
Produziert wurde Die große Stille von Philip Grönings eigener Produktionsfirma als deutsch-schweizerische Koproduktion in Zusammenarbeit mit ZDF und Arte.
Seit dem Kinostart im November 2005 sahen in Europa über 1 Million Menschen den Film auf der Leinwand. Neben vielen anderen Preisen gewann der Düsseldorfer Filmemacher Philip Gröning für Die große Stille 2006 den Europäischen Filmpreis und 2007 den Deutschen Kamerapreis.
15 Jahre hatte Gröning auf eine Drehgenehmigung für das Mutterkloster der Karthäuser gewartet. Das Leben der Mönche in der Grande Chartreuse ist durch das strikte Schweigegelübde und weltliche Abgeschiedenheit geprägt. Für seinen Film verbrachte Gröning als erster Filmemacher überhaupt mehrere Monate in dem Kloster und unterwarf sich dabei den strengen Regeln der Mönche. Aus den 200 Stunden Filmmaterial schuf er in zweieinhalb Jahren im Schneideraum eine kontemplative Meditation über die Stille, die ihre Premiere 2005 auf dem Filmfestival in Venedig feierte.
Produziert wurde Die große Stille von Philip Grönings eigener Produktionsfirma als deutsch-schweizerische Koproduktion in Zusammenarbeit mit ZDF und Arte.
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