01.07.04
Stanley Kubrick Austellung in Frankfurt endet am 4. Juli
Frankfurt - Am 4. Juli 2004 endet die Ausstellung STANLEY KUBRICK in Frankfurt am Main. Rund 40 000 Besucherinnen und Besucher haben die erste Werkschau über den großen Regisseur bis jetzt gesehen.
„Die Medien- und Besucherresonanz auf dieses Projekt hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen“ resümiert Hans-Peter Reichmann, stellvertretender Direktor des Deutschen Filmmuseums und Leiter des Gesamtprojektes. Fünf Jahre nach dem Tod von Stanley Kubrick machte die Präsentation des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums der Öffentlichkeit erstmalig Materialien aus seinem Nachlass zugänglich – und schürte damit das Interesse an einem der wichtigsten Regisseure der neueren Filmgeschichte. „Simply mind-boggling“, beschrieb BBC News Online die Auswahl der Exponate. „Eine vorbildlich recherchierte, informative, höchst gelungene Ausstellung“ urteilte die Neue Zürcher Zeitung und in der New York Times hieß es: „The exhibition is a shiver-inducing trip down memory lane“.
Überaus erfolgreich lief die umfassende Retrospektive im Kino des Deutschen Filmmuseums, die alle verfügbaren Filme des Regisseurs in zum Teil neu gezogenen Kopien und in der Originalversion zeigte. Ein Großteil der Vorführungen war ausverkauft. Auch die zahlreichen Sonderveranstaltungen im Rahmenprogramm, darunter das interdisziplinäre Symposium ENVISIONING KUBRICK – KUBRICK SICHTEN, waren außerordentlich gut besucht.
Im Rahmen der Finissage am Sonntag, dem 4. Juli um 19.00 Uhr, analysiert der Berliner Komponist Bernd Schultheis unter dem Motto „Kubrick hören“ das Gefüge aus Bild-, Ton- und Musikkomposition in Kubricks Filmen. Um 21.00 Uhr läuft der Film BARRY LYNDON (GB/USA 1973-75).
Bis zum 4. Juli 2004 ist die Ausstellung bis 20.00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter www.stanleykubrick.de.
„Die Medien- und Besucherresonanz auf dieses Projekt hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen“ resümiert Hans-Peter Reichmann, stellvertretender Direktor des Deutschen Filmmuseums und Leiter des Gesamtprojektes. Fünf Jahre nach dem Tod von Stanley Kubrick machte die Präsentation des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums der Öffentlichkeit erstmalig Materialien aus seinem Nachlass zugänglich – und schürte damit das Interesse an einem der wichtigsten Regisseure der neueren Filmgeschichte. „Simply mind-boggling“, beschrieb BBC News Online die Auswahl der Exponate. „Eine vorbildlich recherchierte, informative, höchst gelungene Ausstellung“ urteilte die Neue Zürcher Zeitung und in der New York Times hieß es: „The exhibition is a shiver-inducing trip down memory lane“.
Überaus erfolgreich lief die umfassende Retrospektive im Kino des Deutschen Filmmuseums, die alle verfügbaren Filme des Regisseurs in zum Teil neu gezogenen Kopien und in der Originalversion zeigte. Ein Großteil der Vorführungen war ausverkauft. Auch die zahlreichen Sonderveranstaltungen im Rahmenprogramm, darunter das interdisziplinäre Symposium ENVISIONING KUBRICK – KUBRICK SICHTEN, waren außerordentlich gut besucht.
Im Rahmen der Finissage am Sonntag, dem 4. Juli um 19.00 Uhr, analysiert der Berliner Komponist Bernd Schultheis unter dem Motto „Kubrick hören“ das Gefüge aus Bild-, Ton- und Musikkomposition in Kubricks Filmen. Um 21.00 Uhr läuft der Film BARRY LYNDON (GB/USA 1973-75).
Bis zum 4. Juli 2004 ist die Ausstellung bis 20.00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter www.stanleykubrick.de.
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