21.09.05
"Sophie Scholl" geht für Deutschland ins Oscar-Rennen
München - Die Fachjury, die von German Films für die Auswahl des deutschen Beitrags im Wettbewerb um den Oscar 2006 für den besten nicht englischsprachigen Film berufen wurde, hat Sophie Scholl - Die letzten Tage von Regisseur Marc Rothemund ausgewählt.
Die Produktion der Neue Goldkind Filmproduktion und Broth Film/München hatte ihre Welturaufführung im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele 2005 und wurde mit dem Silbernen Bär für Beste Regie ausgezeichnet. Julia Jentsch erhielt den Silbernen Bär für die Beste Weibliche Hauptrolle. Im Rahmen des Deutschen Filmpreises erhielt der Film drei Auszeichnungen. Sophie Scholl wurde bislang weltweit auf über zwanzig Filmfestivals aufgeführt und vielfach ausgezeichnet. Publikum und internationale Presse nahmen den Film äußerst positiv auf.
Sophie Scholl kam am 24. Februar in Deutschland in die Kinos und verzeichnet im deutschsprachigen Raum bislang rund 1,2 Millionen Besucher.
Bavaria Film International hat den Film bereits in rund dreißig Territorien verkauft, darunter Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel und Japan.
In den Vereinigten Staaten bringt der renommierte Verleih Zeitgeist den Film Anfang Februar 2006 in die amerikanischen Kinos. Zeitgeist hatte bereits Caroline Links Oscar-Gewinner Nirgendwo in Afrika erfolgreich vermarktet.
Unter den nationalen Einreichungen wird die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) am 31. Januar 2006 diejenigen fünf Filme nominieren, die an der Endauswahl des Wettbewerbs um den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film teilnehmen. Die offizielle Oscar-Verleihung wird am 5. März 2006 in Los Angeles stattfinden.
Die Produktion der Neue Goldkind Filmproduktion und Broth Film/München hatte ihre Welturaufführung im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele 2005 und wurde mit dem Silbernen Bär für Beste Regie ausgezeichnet. Julia Jentsch erhielt den Silbernen Bär für die Beste Weibliche Hauptrolle. Im Rahmen des Deutschen Filmpreises erhielt der Film drei Auszeichnungen. Sophie Scholl wurde bislang weltweit auf über zwanzig Filmfestivals aufgeführt und vielfach ausgezeichnet. Publikum und internationale Presse nahmen den Film äußerst positiv auf.
Sophie Scholl kam am 24. Februar in Deutschland in die Kinos und verzeichnet im deutschsprachigen Raum bislang rund 1,2 Millionen Besucher.
Bavaria Film International hat den Film bereits in rund dreißig Territorien verkauft, darunter Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel und Japan.
In den Vereinigten Staaten bringt der renommierte Verleih Zeitgeist den Film Anfang Februar 2006 in die amerikanischen Kinos. Zeitgeist hatte bereits Caroline Links Oscar-Gewinner Nirgendwo in Afrika erfolgreich vermarktet.
Unter den nationalen Einreichungen wird die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) am 31. Januar 2006 diejenigen fünf Filme nominieren, die an der Endauswahl des Wettbewerbs um den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film teilnehmen. Die offizielle Oscar-Verleihung wird am 5. März 2006 in Los Angeles stattfinden.
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