26.04.10
Slowakischer Spielfilm "Otec" gewinnt bei sehsüchte
Potsdam - Der Spielfilm Otec von Lukas Hanulak ist beim 39. Internationalen Studentenfilmfestival sehsüchte der diesjährige Gewinner in der Sektion Bester Spielfilm. Zu dieser Entscheidung kam die Jury um Fritzi Haberlandt, Wolfgang Becker, Fred Kelemen, Hans Funck und Simone Bär und überreichte am Abend den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis. Erzählt wird die Geschichte eines tragischen Familienereignisses, das die Beziehung von Vater und Sohn schwer belastet. Das Ferienhaus der Familie an einem Waldsee wird für die beiden zum symbolischen Ort, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Als Bester Spielfilm unter 25 Minuten wurde der belgisch/polnische Beitrag Siemiany von Philip James McGoldrick prämiert.
Die Dokumentarfilm-Jury um Christian Beetz, Gesa Marten und Sung-Hyung Cho zeichnete mit einer einstimmigen Entscheidung den deutschen Film Frauenzimmer von Saara Aila Waasner mit dem Hauptpreis Bester Dokumentarfilm (5.000 Euro) aus. Der sensible Film über drei Prostituierte im höheren Alter schafft es, eine extreme Nähe zu den Protagonistinnen aufzubauen, ohne sie je vorzuführen – so die Jury am Abend. Bester Dokumentarfilm unter 25 Minuten (2.500 Euro) wurde Michael and His Dragon von Briar March aus den USA.
Der Preis für den Besten Animationsfilm (2.000 Euro) wurde an die ungarische Regisseurin Bella Szederkényi für ihren Beitrag Orsolya verliehen.
Die Dokumentarfilm-Jury um Christian Beetz, Gesa Marten und Sung-Hyung Cho zeichnete mit einer einstimmigen Entscheidung den deutschen Film Frauenzimmer von Saara Aila Waasner mit dem Hauptpreis Bester Dokumentarfilm (5.000 Euro) aus. Der sensible Film über drei Prostituierte im höheren Alter schafft es, eine extreme Nähe zu den Protagonistinnen aufzubauen, ohne sie je vorzuführen – so die Jury am Abend. Bester Dokumentarfilm unter 25 Minuten (2.500 Euro) wurde Michael and His Dragon von Briar March aus den USA.
Der Preis für den Besten Animationsfilm (2.000 Euro) wurde an die ungarische Regisseurin Bella Szederkényi für ihren Beitrag Orsolya verliehen.
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