17.03.10
sehsüchte 2010: So viele Filme wie noch nie
Potsdam / Babelsberg - Die sechsköpfige Programmgruppe des größten internationalen Studentenfilmfestivals Europas sehsüchte hatte in diesem Jahr eine besonders schwere Qual der Wahl. Insgesamt 1.300 Einreichungen aus 66 Ländern – und damit rund 100 Filme mehr als 2009 – zählte das Festivalbüro. Dabei stieg neben der Quantität vor allem auch die Qualität der Werke. Besonders die deutschen Einreichungen, die etwa 50 Prozent der Gesamtzahl ausmachen, als auch die Filme aus Skandinavien und Russland stechen durch ihre hohe Professionalität hervor.
Insgesamt werden 141 Filme - aufgeteilt in 31 Filmblöcke - während der Festivalwoche vom 20. bis 25. April 2010 zu sehen sein. Die Filme verteilen sich auf das offizielle Programm (91), Kinderfilm (7), Musikvideo (14), Fokus-Südafrika (13), Produzentenpreis (8), Werkstattgespräch (3) und den Zündstoffblock (5). Dabei wird sehsüchte in der Sektion "Werkstattgespräch" zum ersten Mal in seiner Geschichte 3D-Filme zeigen. Deren Präsentation findet im hauseigenen Kino der HFF-Potsdam statt. Zusätzlich werden im Rahmen der Retrospektive mit Hans-Christian Schmid am Samstag den 24. April mit Sekt oder Selters, Das lachende Gewitter und Die Mechanik des Wunders drei weitere Filme laufen.
Thematische Schwerpunkte bei den diesjährigen Einreichungen liegen unter anderem im Bereich Familie, Internet, Jugendgewalt und psychische Krankheiten. Ebenfalls auffällig: die häufige Aufarbeitung von Verlusten. Spielten im vergangenen Jahr noch viele Filmhandlungen zu Kriegszeiten, beschäftigen sich in diesem Jahr viele Filmemacher mit den Nachkriegswehen.
Insgesamt werden 141 Filme - aufgeteilt in 31 Filmblöcke - während der Festivalwoche vom 20. bis 25. April 2010 zu sehen sein. Die Filme verteilen sich auf das offizielle Programm (91), Kinderfilm (7), Musikvideo (14), Fokus-Südafrika (13), Produzentenpreis (8), Werkstattgespräch (3) und den Zündstoffblock (5). Dabei wird sehsüchte in der Sektion "Werkstattgespräch" zum ersten Mal in seiner Geschichte 3D-Filme zeigen. Deren Präsentation findet im hauseigenen Kino der HFF-Potsdam statt. Zusätzlich werden im Rahmen der Retrospektive mit Hans-Christian Schmid am Samstag den 24. April mit Sekt oder Selters, Das lachende Gewitter und Die Mechanik des Wunders drei weitere Filme laufen.
Thematische Schwerpunkte bei den diesjährigen Einreichungen liegen unter anderem im Bereich Familie, Internet, Jugendgewalt und psychische Krankheiten. Ebenfalls auffällig: die häufige Aufarbeitung von Verlusten. Spielten im vergangenen Jahr noch viele Filmhandlungen zu Kriegszeiten, beschäftigen sich in diesem Jahr viele Filmemacher mit den Nachkriegswehen.
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)




