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15 16/04

Ridley Scott sichert sich die Filmrechte am Memoiren-Bestseller "Dying to be Me"

© Bang Showbiz
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Tags: Krebs, Memoiren, Kindheit, Erinnerung, Ridley Scott, Wunder, Glaube, Bestseller, Nahtoderfahrung, Adaption, Anita Moorjani
In letzter Zeit sind vor allem in den USA immer mehr Filme erfolgreich an den Kinokassen, die sich auf irgendeine Weise hoffnungsvoll mit einem Glauben auseinandersetzen. Auf diesen Zug springt jetzt auch Ridley Scott auf.

Gemeinsam mit seinen Kollegen Giannina Facio und Colet Abedi sicherte er sich kürzlich die Filmrechte am Bestseller Dying to be Me von Anita Moorjani. Die Autorin schreibt in ihren Memoiren von ihrer schweren Krebserkrankung, aufgrund derer sie sich auf ihr Ende vorbereitete. In einer Nahtoderfahrung realisierte sie, so schreibt sie, ihren eigentlichen Wert und den Grund für die Erkrankung und erholte sich daraufhin innerhalb nur weniger Tage. Kurz darauf wurde sie als geheilt erklärt. In dem Buch verwebt Moorjani die Beschreibungen mit Erinnerungen an ihre Kindheit in einer hinduistischen Familie in Hongkong.

Ob Ridley Scott sich im Fall von Dying to be Me auch für die Regie interessiert, bleibt vorerst fraglich. Vor Kurzem gab er den Regiestuhl von Concussion frei, der sich ebenfalls mit Erkrankungen auseinandersetzt. Fest steht aber, dass der Filmemacher bald eine Anschlussverwendung braucht, kürzlich konnte er nämlich seinen SciFi-Streifen The Martian mit Matt Damon und Jessica Chastain abdrehen. Das Werk wird am 26. November 2015 in den Kinos erwartet.

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