17.05.10
Ridley Scott nicht von 3D überzeugt
Lonodon - Ridley Scott hat bei Robin Hood bewusst auf 3D verzichtet. Der Regisseur, der momentan die heiß erwartete Fortsetzung von Alien in 3D plant, glaubt nicht, dass die Technik unbedingt notwendig für den Blockbuster gewesen ist.
So erklärt der 73jährige Filmemacher: "Ich hätte auch eine 3D-Version von Robin Hood machen können. Aber es ist keine große Sache. Es geht eigentlich darum, wie man diesen Rahmen füllt."
Obwohl Scott der Versuchung nicht widerstehen konnte, den nächsten Alien-Teil in 3D zu drehen, glaubt er, dass das Ganze trotzdem ein schwieriges Unterfangen wird. "Man beißt sich die Zähne an der Beleuchtung aus und dann ist es doch nicht so, wie man es möchte und muss alles nachretuschieren", ärgert sich Scott gegenüber dem Daily Record. "Man nehme zum Beispiel [trlink=12462]Avatar - das ist ein fast komplett animierter Film."
Obwohl die Fortsetzung von Alien[/trlink] von vielen herbeigesehnt wird, will Scott keine seiner anderen Klassiker wie Gladiator, Thelma & Louise oder Blade Runner mit der neuen Technologie wieder auf die Leinwände bringen. "Ich wurde schon darauf angesprochen, aber ich will nicht. Ich nutze meine Energie lieber für etwas anderes", meint er überzeugt.
(BSB)
So erklärt der 73jährige Filmemacher: "Ich hätte auch eine 3D-Version von Robin Hood machen können. Aber es ist keine große Sache. Es geht eigentlich darum, wie man diesen Rahmen füllt."
Obwohl Scott der Versuchung nicht widerstehen konnte, den nächsten Alien-Teil in 3D zu drehen, glaubt er, dass das Ganze trotzdem ein schwieriges Unterfangen wird. "Man beißt sich die Zähne an der Beleuchtung aus und dann ist es doch nicht so, wie man es möchte und muss alles nachretuschieren", ärgert sich Scott gegenüber dem Daily Record. "Man nehme zum Beispiel [trlink=12462]Avatar - das ist ein fast komplett animierter Film."
Obwohl die Fortsetzung von Alien[/trlink] von vielen herbeigesehnt wird, will Scott keine seiner anderen Klassiker wie Gladiator, Thelma & Louise oder Blade Runner mit der neuen Technologie wieder auf die Leinwände bringen. "Ich wurde schon darauf angesprochen, aber ich will nicht. Ich nutze meine Energie lieber für etwas anderes", meint er überzeugt.
(BSB)
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