21.11.06
Regisseur Robert Altman gestorben
Los Angeles - In Los Angeles ist im Alter von 81 Jahren der Regsisseur Robert Altman gestorben. Zu Altmans großen Erfolgen gehören die rabenschwarze Satire M.A.S.H und Gosford Park, der sieben Oscar-Nominierungen erhielt. Die Todesursache wurde nicht bekannt gegeben.
Bevor er zum Film kam, flog, der am 20. Februar 1925 in Kansas City geborene Altman, als Bomberpilot Einsätze im Zweiten Weltkrieg, studierte Ingenieurwesen, jobbte als Versicherungsvertreter, bis er 1948 gemeinsam mit Richard Fleischer zu The Bodyguard sein erstes Drehbuch verfasste. Er startete mit Industrie- und Dokumentarfilmen in seiner Heimatstadt Kansas City und arbeitete wie viele andere Regisseure seiner Generation für das Fernsehen.
In den 60er-Jahren gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft Lion’s Gate Films. Der Durchbruch schließlich erfolgte im Jahre 1969. M.A.S.H., die Komödie über eine Sanitätseinheit im Korea-Krieg, wurde ein riesiger Erfolg und gewann die Goldene Palme in Cannes und einen Oscar für das Beste Drehbuch.
Altmans Spezialität war die Spielerei mit so unterschiedlichen Genres wie Western, Musical und Krimi, die er zur Kunst machte in Filmen wie McCabe and Mrs. Miller (1971) oder Nashville (1975).
Zu seinen größten kommerziellen Erfolgen gehörten The Player (1992) eine Satire auf Hollywood, die ihm den Regiepreis in Cannes einbrachte und Short Cuts (1993) nach den Kurzgeschichten von Raymond Carver, für den er eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur erhielt.
Bevor er zum Film kam, flog, der am 20. Februar 1925 in Kansas City geborene Altman, als Bomberpilot Einsätze im Zweiten Weltkrieg, studierte Ingenieurwesen, jobbte als Versicherungsvertreter, bis er 1948 gemeinsam mit Richard Fleischer zu The Bodyguard sein erstes Drehbuch verfasste. Er startete mit Industrie- und Dokumentarfilmen in seiner Heimatstadt Kansas City und arbeitete wie viele andere Regisseure seiner Generation für das Fernsehen.
In den 60er-Jahren gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft Lion’s Gate Films. Der Durchbruch schließlich erfolgte im Jahre 1969. M.A.S.H., die Komödie über eine Sanitätseinheit im Korea-Krieg, wurde ein riesiger Erfolg und gewann die Goldene Palme in Cannes und einen Oscar für das Beste Drehbuch.
Altmans Spezialität war die Spielerei mit so unterschiedlichen Genres wie Western, Musical und Krimi, die er zur Kunst machte in Filmen wie McCabe and Mrs. Miller (1971) oder Nashville (1975).
Zu seinen größten kommerziellen Erfolgen gehörten The Player (1992) eine Satire auf Hollywood, die ihm den Regiepreis in Cannes einbrachte und Short Cuts (1993) nach den Kurzgeschichten von Raymond Carver, für den er eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur erhielt.
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