30.11.04
Prämien für Kinoprogramm in NRW: Auszeichnungen für 46 Kinos
Düsseldorf - Die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen zeichnete gestern insgesamt 46 nordrhein-westfälische Kinos aus 26 Städten für ihr herausragendes Programm im vergangenen Jahr mit der Jahresfilmprogramm-Prämie aus. Im Kölner Filmtheater Cinenova vergab die Filmstiftung dabei Prämien in Höhe von insgesamt 413.000 Euro, die von Filmstiftungs-Geschäftsführer Michael Schmid-Ospach und anwesenden Prominenten an die Kinobetreiber überreicht wurden.
Unterstützung bei der Überreichung der Urkunden leisteten Veronica Ferres (Kein Himmel über Afrika), Regisseur Oskar Roehler (Agnes und seine Brüder) und sein Hauptdarsteller Martin Weiß, die Schauspieler Stipe Erceg (Die fetten Jahre sind vorbei) und Catherine Flemming (Die Datsche).
Die prämierten Kinos zeigen auf ihren Leinwänden regelmäßig herausragende deutsche und europäische Filme, Filme in Originalversion oder Dokumentarfilmreihen jenseits der Hollywood-Großproduktionen. Daneben bieten sie mit einem regelmäßigen Kinder- und Jugendprogramm auch für die Kleinen gutes Kino. Auszeichnungen zwischen 1.000 und 20.000 Euro sollen die Betreiber der Filmtheater ermutigen und ihnen helfen, ihr anspruchsvolles Programm zu halten bzw. auszubauen.
Traditionell entscheidet eine Jury über die Vergabe der Programmprämien. In diesem Jahr waren die Jurymitglieder Barbara Thuillier, RTL Filmredaktion, Torsten Frehse, Neue Visionen Filmverleih, Michael Vaupel, WAZ Kulturredaktion und Dr. Andreas Kramer, Geschäftsführer des Hauptverbands Deutscher Filmtheater (HDF).
Wie schon in den Jahren zuvor, wurde nach der Vergabe der Jahresfilmprogramm-Prämien auch der "Schnitt Preis" verliehen. Der Preis für die beste Editorenleistung ging in diesem Jahr an Andrew Bird für den Schnitt eines deutschen Kinofilms (Gegen die Wand) und an Inge Schneider in der neuen Kategorie Dokumentarfilm für Die Spielwütigen. Vergeben wird der Schnitt-Preis von dem Filmmagazin Der Schnitt in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und der Stadt Köln.
Unterstützung bei der Überreichung der Urkunden leisteten Veronica Ferres (Kein Himmel über Afrika), Regisseur Oskar Roehler (Agnes und seine Brüder) und sein Hauptdarsteller Martin Weiß, die Schauspieler Stipe Erceg (Die fetten Jahre sind vorbei) und Catherine Flemming (Die Datsche).
Die prämierten Kinos zeigen auf ihren Leinwänden regelmäßig herausragende deutsche und europäische Filme, Filme in Originalversion oder Dokumentarfilmreihen jenseits der Hollywood-Großproduktionen. Daneben bieten sie mit einem regelmäßigen Kinder- und Jugendprogramm auch für die Kleinen gutes Kino. Auszeichnungen zwischen 1.000 und 20.000 Euro sollen die Betreiber der Filmtheater ermutigen und ihnen helfen, ihr anspruchsvolles Programm zu halten bzw. auszubauen.
Traditionell entscheidet eine Jury über die Vergabe der Programmprämien. In diesem Jahr waren die Jurymitglieder Barbara Thuillier, RTL Filmredaktion, Torsten Frehse, Neue Visionen Filmverleih, Michael Vaupel, WAZ Kulturredaktion und Dr. Andreas Kramer, Geschäftsführer des Hauptverbands Deutscher Filmtheater (HDF).
Wie schon in den Jahren zuvor, wurde nach der Vergabe der Jahresfilmprogramm-Prämien auch der "Schnitt Preis" verliehen. Der Preis für die beste Editorenleistung ging in diesem Jahr an Andrew Bird für den Schnitt eines deutschen Kinofilms (Gegen die Wand) und an Inge Schneider in der neuen Kategorie Dokumentarfilm für Die Spielwütigen. Vergeben wird der Schnitt-Preis von dem Filmmagazin Der Schnitt in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und der Stadt Köln.
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