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14 14/11

Park Chan-Wook kehrt mit "Second Born" zum Science Fiction-Genre zurück

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Tags: Park Chan-wook, Science Fiction, Mikrochip, Dystopie, Bewusstsein, Neurowissenschaft, Schwarzmarkt, David Jagernauth
Als Regisseur von Filmen wie Oldboy oder Sympathy for Mr. Vengeance steht dem Koreaner Park Chan-Wook schon seit Jahren ein unangefochtener Kultstatus zu. Ob er diesem auch mit seinem nächsten Werk wieder gerecht werden kann, muss sich zeigen.

Nach seinem US-Debüt Stoker versucht sich der Regisseur als nächstes an einer Science Fiction-Story mit dem Titel Second Born. Das Originaldrehbuch dazu stammt aus der Feder des Newcomer-Autoren David Jagernauth und spielt in einer Zukunft, in der auf implantierten Neuro-Mikrochips Bewusstsein gespeichert werden kann. So entwickelt sich natürlich ein Schwarzmarkt für Händler, die das Bewusstsein fremder Menschen zur Ware machen.

Die Geschichte erinnert ein wenig an Strange Days von Kathryn Bigelow und außerdem kann als gutes Zeichen gelten, dass Jagernauth für sein Script vor vier Jahren bei dem Wettbewerb Scriptalooza ausgezeichnet wurde. Auch Park Chan-Wook kennt sich spätestens seit I'm a Cyborg, but that's Ok mit dem SciFi-Genre aus. Als Produzent ist im Übrigen David Lancaster mit an Bord, der in den letzten Monaten Erfolge wie Whiplash oder Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis in die Kinos brachte. Wenn das nicht nach einem vielversprechenden Gesamtpaket klingt.

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