12.09.05
Oldenburg - Indie-Preis für "Die Boxerin"
Oldenburg - Am Sonntagabend feierte das 12. Internationale Filmfest Oldenburg mit der internationalen Premiere der Gesellschafts-Komödie The Wendell Baker Story seinen Abschluss. Der Regie-Erstling der Brüder Andrew und Luke Wilson erzählt die Geschichte eines Kleinganoven, der nach seiner Entlassung in einem Seniorenwohnheim strandet und dort kriminellen Machenschaften auf die Spur kommt.
Im Rahmen der Closing Night wurden die zwei Preise des Festivals verliehen. Der "German Independence Award – Bester Deutscher Film" wurde von der Jury an das Drama Die Boxerin von Catharina Deus gegeben. Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Katharina Wackernagel) in einer mecklenburgischen Kleinstadt, die als Boxerin Karriere machen möchte.
Die Jury lobte Die Boxerin als außerordentlich professionelles Debüt der Regisseurin Catharina Deus. Die Entscheidung stützte sich zu wesentlichen Teilen auf die exzellente Arbeit mit den Schauspielern und herausragende Leistung von Hauptdarstellerin Katharina Wackernagel, die, wie es in der Begründung heißt, "eine schwierige Rolle unvergesslich interpretiert". Auch dem Rest des Ensembles gelang es nach Einschätzung der Jury, jeder Figur zu einem "eigenen glaubwürdigen Leben zu verhelfen".
Eine lobende Erwähnung erhielt Till Franzen für seinen Film Die blaue Grenze. Die Jury würdigte das fotografische Talent des Regisseurs und die konsequente Erzählstruktur des Films.
Der Publikumspreis ging an die US-amerikanische Mediensatire Pretty Persuasion von Marcos Siega. Pretty Persuasion portraitiert die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt, die durch Intrigen und Manipulation eines Highschool-Mädchens ihre moralische Stabilität verlieren.
Im Rahmen der Closing Night wurden die zwei Preise des Festivals verliehen. Der "German Independence Award – Bester Deutscher Film" wurde von der Jury an das Drama Die Boxerin von Catharina Deus gegeben. Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Katharina Wackernagel) in einer mecklenburgischen Kleinstadt, die als Boxerin Karriere machen möchte.
Die Jury lobte Die Boxerin als außerordentlich professionelles Debüt der Regisseurin Catharina Deus. Die Entscheidung stützte sich zu wesentlichen Teilen auf die exzellente Arbeit mit den Schauspielern und herausragende Leistung von Hauptdarstellerin Katharina Wackernagel, die, wie es in der Begründung heißt, "eine schwierige Rolle unvergesslich interpretiert". Auch dem Rest des Ensembles gelang es nach Einschätzung der Jury, jeder Figur zu einem "eigenen glaubwürdigen Leben zu verhelfen".
Eine lobende Erwähnung erhielt Till Franzen für seinen Film Die blaue Grenze. Die Jury würdigte das fotografische Talent des Regisseurs und die konsequente Erzählstruktur des Films.
Der Publikumspreis ging an die US-amerikanische Mediensatire Pretty Persuasion von Marcos Siega. Pretty Persuasion portraitiert die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt, die durch Intrigen und Manipulation eines Highschool-Mädchens ihre moralische Stabilität verlieren.
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