03.09.07
"Odette Toulemonde" eröffnet Filmfest Hamburg
Hamburg - Mit der Deutschlandpremiere der romantischen Komödie Odette Toulemonde eröffnet am 27. September 2007 das 15. Filmfest Hamburg.
Das Regiedebüt des Bestsellerautoren Eric-Emmanuel Schmitt (Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran) erzählt die Geschichte von Odette (Catherine Frot), die als Verkäuferin in der Parfümerie-Abteilung eines großen Kaufhauses arbeitet. Eine sympathische, aber unscheinbare Frau, deren eintöniges Leben von zwei Dingen erhellt wird: von den Liedern Josephine Bakers und von den Romanen des Erfolgsautoren Balthazar Balsan (Albert Dupontel).
"Ein renommierter Bestsellerautor, der sein Regiedebüt hat; eine im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernde Hauptdarstellerin und Chansons von der legendären Josephine Baker: Das 15. Filmfest Hamburg eröffnet mit einer herrlich charmanten französischen Komödie", schwärmt Festivalleiter Albert Wiederspiel.
Odette Toulemonde kommt am 25.10.2007 im Verleih von Senator Film in die Kinos.
Das Regiedebüt des Bestsellerautoren Eric-Emmanuel Schmitt (Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran) erzählt die Geschichte von Odette (Catherine Frot), die als Verkäuferin in der Parfümerie-Abteilung eines großen Kaufhauses arbeitet. Eine sympathische, aber unscheinbare Frau, deren eintöniges Leben von zwei Dingen erhellt wird: von den Liedern Josephine Bakers und von den Romanen des Erfolgsautoren Balthazar Balsan (Albert Dupontel).
"Ein renommierter Bestsellerautor, der sein Regiedebüt hat; eine im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernde Hauptdarstellerin und Chansons von der legendären Josephine Baker: Das 15. Filmfest Hamburg eröffnet mit einer herrlich charmanten französischen Komödie", schwärmt Festivalleiter Albert Wiederspiel.
Odette Toulemonde kommt am 25.10.2007 im Verleih von Senator Film in die Kinos.
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: Sybille Bludau-Ebelt am: 16.03.11
Ein wunderbarer Film. Echt französisch und echt belgisch. Kann die Meinung von Klicheehaftem nicht teilen, die Klichees haben eine Funktion,
die auch Ironie erzeugen soll und das ist m. E.
gelungen. Und auch das Träumen in einem Film kann ich nicht negativ finden. die Realität kommt zur Genüge durch die Nebenfiguren herein. Der Autor und Regisseur E. E. Schmitt beschreibt auch wunderschön und feinsinnig die Wirkung von Schöner Literatur auf die Leser/innen. Allein dafür schon hat sich der Film für mich gelohnt.S.B.E.




