Mit weißen Rosen gegen rechts - kino-zeit.de - das Portal für Film und Kino
  • Home
  • News
  • Mit weißen Rosen gegen rechts
Zurück zur Übersicht
05 22/03

Mit weißen Rosen gegen rechts

Meinungen
0
München - Die Kundgebung des "Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat", die am Samstag, den 2. April 2005 auf dem Marienplatz stattfindet und ein Zeichen gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis setzt, erhält prominente Verstärkung: An der Seite des Oberbürgermeister Christian Ude und begleitet von Regisseur Marc Rothemund (Regie) und Alexander Held (Hauptdarsteller) wird die Schauspielerin Julia Jentsch - die zur Zeit als Sophie Scholl im Kino zu sehen ist – ein paar Worte zum Thema "Zivilcourage" sprechen.

Gemeinsam mit dem "Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat" engagiert sich die "Weiße Rose Stiftung e.V." für die Veranstaltung am Marienplatz. Zur Erinnerung an den Widerstand der "Weißen Rose" gegen die NS-Gewaltherrschaft und als Zeichen gegen Neo-Nazismus werden während der Kundgebung weiße Rosen zum Anstecken verteilt.

Ostermontag ist "Weiße-Rose"-Tag in den Kinos
Auch X VERLEIH und viele Kinobetreiber setzen mit einer gemeinsamen Aktion ein Zeichen gegen Rechts: Am Ostermontag, den 28. März ist "Weiße Rose"-Tag in den meisten deutschen Kinos - pro verkauftem Kinoticket werden 50 Cent an die Stiftung "Weiße Rose" gespendet, um deren Engagement gegen Rechts zu unterstützen.

Partner

  • Deutsche Film- und Medienbewertung
  • Arthaus Filme
  • Filmförderung Baden-Württemberg
  • Filmfest München
  • Festival Scope