21.06.06
Medienboard präsentiert Jahresbilanz 2005
Berlin/Potsdam - Die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH blickt zwei Jahre nach Ihrer Gründung auf ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Insgesamt 21,4 Millionen Euro Fördermittel hat das Medienboard für 214 Projekte vergeben, die am Standort Berlin-Brandenburg Umsätze in Höhe von 69,3 Millionen Euro generiert haben. Das entspricht einem Regionaleffekt von 323%. Dies gaben der Aufsichtsratsvorsitzende André Schmitz (Chef der Senatskanzlei), der stellvertretende
Aufsichtsratsvorsitzende Erhard Thomas sowie die Medienboard- Geschäftsführerinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus am heutigen Mittwoch bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2005 in Berlin bekannt.
2005 war ein gutes Kinojahr für die Hauptstadtregion: Insgesamt vier Millionen Euro zusätzliche Fördermittel standen dem Medienboard zur Verfügung. Berlin erhöhte seinen Anteil wie schon im Vorjahr um insgesamt drei Millionen Euro und der RBB beteiligte sich erstmals mit einer Millionen Euro an der Filmförderung. Don't come knocking von Wim Wenders und Merry Christmas von Christian Carion liefen im Wettbewerb von Cannes, elf Produktionen waren bei der Berlinale 2005 zu sehen und sieben deutsche Filmpreise gingen an Medienboard geförderte Filme.
Der Erfolg setzt sich 2006 fort: ein Golden Globe (Paradise Now), zwei Oscar Nominierungen (Merry Christmas und Paradise Now), 15 Lolas, drei Silberne Bären, dazu insgesamt 15 Filme bei der Berlinale und drei Filme in Cannes.
Zahlreiche vom Medienboard angestoßene Projekte, Kooperationen und Initiativen zur Stärkung, Förderung und Präsentation der spezifischen Standort-Stärken sind ebenfalls aufgegangen: Das 2004 vom Medienboard (in Kooperation mit media.net berlinbrandenburg) initiierte medien.barometer als Spiegelbild der Standortzufriedenheit bestätigt Ende 2005 erneut eine positive Entwicklung des Geschäftsklimas: 62% der Unternehmen finden den Standort optimal (Vorjahr 47%); besonders wohl fühlt sich die Filmbranche - 92% gaben die Höchstnote.
2005 präsentierte sich eine generalüberholte Medienwoche Berlin-Brandenburg (30.08.-07.09.2005), die erstmals Medienforum, IFA, das M100 Sanssouci Colloquium und zahlreiche weitere Branchenevents unter ihrem Dach versammelte und so eines der größten Branchenmeetings Deutschlands darstellt. Den Auftakt bildete das Medienforum im Olympiastadion, das über 1.000 Besuchern ein konzentriertes Programm mit den Schwerpunkte Fussball, News und Filmpoltik bot.
Die 2004 begonnene Games-Initiative des Medienboard führte zur weiteren Stärkung des dichten Gamescluster der Hauptstadtregion. Die internationale Vernetzung und Präsentation des Standortes stellte 2005 einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt dar.
Aufsichtsratsvorsitzende Erhard Thomas sowie die Medienboard- Geschäftsführerinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus am heutigen Mittwoch bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2005 in Berlin bekannt.
2005 war ein gutes Kinojahr für die Hauptstadtregion: Insgesamt vier Millionen Euro zusätzliche Fördermittel standen dem Medienboard zur Verfügung. Berlin erhöhte seinen Anteil wie schon im Vorjahr um insgesamt drei Millionen Euro und der RBB beteiligte sich erstmals mit einer Millionen Euro an der Filmförderung. Don't come knocking von Wim Wenders und Merry Christmas von Christian Carion liefen im Wettbewerb von Cannes, elf Produktionen waren bei der Berlinale 2005 zu sehen und sieben deutsche Filmpreise gingen an Medienboard geförderte Filme.
Der Erfolg setzt sich 2006 fort: ein Golden Globe (Paradise Now), zwei Oscar Nominierungen (Merry Christmas und Paradise Now), 15 Lolas, drei Silberne Bären, dazu insgesamt 15 Filme bei der Berlinale und drei Filme in Cannes.
Zahlreiche vom Medienboard angestoßene Projekte, Kooperationen und Initiativen zur Stärkung, Förderung und Präsentation der spezifischen Standort-Stärken sind ebenfalls aufgegangen: Das 2004 vom Medienboard (in Kooperation mit media.net berlinbrandenburg) initiierte medien.barometer als Spiegelbild der Standortzufriedenheit bestätigt Ende 2005 erneut eine positive Entwicklung des Geschäftsklimas: 62% der Unternehmen finden den Standort optimal (Vorjahr 47%); besonders wohl fühlt sich die Filmbranche - 92% gaben die Höchstnote.
2005 präsentierte sich eine generalüberholte Medienwoche Berlin-Brandenburg (30.08.-07.09.2005), die erstmals Medienforum, IFA, das M100 Sanssouci Colloquium und zahlreiche weitere Branchenevents unter ihrem Dach versammelte und so eines der größten Branchenmeetings Deutschlands darstellt. Den Auftakt bildete das Medienforum im Olympiastadion, das über 1.000 Besuchern ein konzentriertes Programm mit den Schwerpunkte Fussball, News und Filmpoltik bot.
Die 2004 begonnene Games-Initiative des Medienboard führte zur weiteren Stärkung des dichten Gamescluster der Hauptstadtregion. Die internationale Vernetzung und Präsentation des Standortes stellte 2005 einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt dar.
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