13.04.05
Medienboard fördert Hans Weingartners "Code82"
Potsdam/Babelsberg - Die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH hat insgesamt 4,8 Mio. EUR Förderung für 37 Filmprojekte vergeben.
Zu den geförderten Filmen gehört das neue Projekt von Hans Weingartner, Code 82. Weingartner erhält vom Medienboard 25.000 Förderung für Stoffentwicklung und -recherche. Mit seinem letzten Film Die fetten Jahre sind vorbei sorgt der Nachwuchsregisseur noch immer national wie international für große Aufmerksamkeit.
Insgesamt 17 Projekte erhielten Produktionsförderung, darunter mit 670.000 der neue Film von Oskar Roehler, eine Adaption von Michel Houellebecqs Kult-Roman Elementarteilchen mit Moritz Bleibtreu, Franka Potente, Martina Gedeck und Christian Ulmen in den Hauptrollen. Gedreht wird zu großen Teilen in Berlin.
Special heißt der neue Til Schweiger-Film unter der Regie von Gegor Schnitzler. Die Produktion übernehmen Hofmann & Voges Entertainment und Senator Film. Die Geschichte: Nach jedem Punkterekord wirft Alba Berlin-Star Mercurio Müller seinen Basketball auf die Behindertentribüne. So will er die Gunst des Sohns seiner Angebeteten Mara gewinnen, um sie endlich heiraten zu können. Alba-Fan Fred weiß davon. So mogelt er sich im Rollstuhl auf die Behindertentribüne, fängt den Ball und ist plötzlich Mittelpunkt einer Behinderten- Dokumentation fürs Fernsehen... In weiteren Rollen: Felicitas Woll und Bastian Pastewka. Das Medienboard fördert die in Berlin entstehende Produktion von Special mit 800.000 EUR.
Italienisch für Anfänger-Regisseurin Lone Scherfig dreht ihren neuen Film ebenfalls in Berlin. In Good erzählt sie vom Aufstieg eines durchschnittlichen Deutschen in der Partei und im System während der Nazizeit. Die Produktion von Good wird vom Medienboard mit 400.000 EUR gefördert.
Produktionsfördermittel von 500.000 EUR erhielt der historische Zweiteiler über eine außergewöhnliche Jugend vor dem Hintergrund der Nazi-Diktatur in Hamburg: Neger, Neger, Schornsteinfeger erzählt die Geschichte von Hans-Jürgen Massaquoi, der als farbiger Sohn einer Deutschen und eines Liberianers in den Jahren 1926-1945 im Hamburger Arbeiterviertel Barmbek aufwächst. Regisseur des von Aspekt Telefilm, Berlin, produzierten TV-Films nach der gleichnamigen Autobiographie von Hans-Jürgen Massaquoi ist Jörg Grünler.
Zu den geförderten Filmen gehört das neue Projekt von Hans Weingartner, Code 82. Weingartner erhält vom Medienboard 25.000 Förderung für Stoffentwicklung und -recherche. Mit seinem letzten Film Die fetten Jahre sind vorbei sorgt der Nachwuchsregisseur noch immer national wie international für große Aufmerksamkeit.
Insgesamt 17 Projekte erhielten Produktionsförderung, darunter mit 670.000 der neue Film von Oskar Roehler, eine Adaption von Michel Houellebecqs Kult-Roman Elementarteilchen mit Moritz Bleibtreu, Franka Potente, Martina Gedeck und Christian Ulmen in den Hauptrollen. Gedreht wird zu großen Teilen in Berlin.
Special heißt der neue Til Schweiger-Film unter der Regie von Gegor Schnitzler. Die Produktion übernehmen Hofmann & Voges Entertainment und Senator Film. Die Geschichte: Nach jedem Punkterekord wirft Alba Berlin-Star Mercurio Müller seinen Basketball auf die Behindertentribüne. So will er die Gunst des Sohns seiner Angebeteten Mara gewinnen, um sie endlich heiraten zu können. Alba-Fan Fred weiß davon. So mogelt er sich im Rollstuhl auf die Behindertentribüne, fängt den Ball und ist plötzlich Mittelpunkt einer Behinderten- Dokumentation fürs Fernsehen... In weiteren Rollen: Felicitas Woll und Bastian Pastewka. Das Medienboard fördert die in Berlin entstehende Produktion von Special mit 800.000 EUR.
Italienisch für Anfänger-Regisseurin Lone Scherfig dreht ihren neuen Film ebenfalls in Berlin. In Good erzählt sie vom Aufstieg eines durchschnittlichen Deutschen in der Partei und im System während der Nazizeit. Die Produktion von Good wird vom Medienboard mit 400.000 EUR gefördert.
Produktionsfördermittel von 500.000 EUR erhielt der historische Zweiteiler über eine außergewöhnliche Jugend vor dem Hintergrund der Nazi-Diktatur in Hamburg: Neger, Neger, Schornsteinfeger erzählt die Geschichte von Hans-Jürgen Massaquoi, der als farbiger Sohn einer Deutschen und eines Liberianers in den Jahren 1926-1945 im Hamburger Arbeiterviertel Barmbek aufwächst. Regisseur des von Aspekt Telefilm, Berlin, produzierten TV-Films nach der gleichnamigen Autobiographie von Hans-Jürgen Massaquoi ist Jörg Grünler.
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