02.02.09
Max-Ophüls Preis für "Universalove"
Saarbrücken - Der österreichische Regisseur Thomas Woschitz hat mit seinem Film Universalove den diesjährigen Wettbewerb um den Max-Ophüls-Preis gewonnen. Der Episodenfilm, der sich um das ewige Thema Liebe dreht, konnte die Gunst der Jury erobern und sich gegen 14 Mitbewerber durchsetzen.
"Ein Film, der in Marseille spielt, in Brasilien, Belgrad, Tokio, Luxemburg und New York. Thomas Woschitz nimmt uns in Universalove mit auf eine große Reise und wirft an allen Schauplätzen einen lebensklugen Blick auf die Liebe, auf die Verwirrungen, die Verrücktheiten und Vergeblichkeiten der Liebe. Eine atemlose, vibrierende Odyssee zur Musik von Naked Lunch, die kein geschmacksverstärkender Soundtrack ist, sondern eine Hauptrolle spielt.", urteilte die Jury um die Produzentin Gloria Burkert bei der Vergabe des mit 18.000 Euro dotierten Preises.
"Ein Film, der in Marseille spielt, in Brasilien, Belgrad, Tokio, Luxemburg und New York. Thomas Woschitz nimmt uns in Universalove mit auf eine große Reise und wirft an allen Schauplätzen einen lebensklugen Blick auf die Liebe, auf die Verwirrungen, die Verrücktheiten und Vergeblichkeiten der Liebe. Eine atemlose, vibrierende Odyssee zur Musik von Naked Lunch, die kein geschmacksverstärkender Soundtrack ist, sondern eine Hauptrolle spielt.", urteilte die Jury um die Produzentin Gloria Burkert bei der Vergabe des mit 18.000 Euro dotierten Preises.
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