07.11.08
Letzte Klappe für Sven Taddickens Störtebecker-Film
Hamburg - Nach 40 Drehtagen endeten am 6. November bei Nyköbing in Dänemark die Dreharbeiten zu Zwölf Meter ohne Kopf, einer Neufassung des Mythos von Klaus Störtebeker und seinem besten Freund Gödeke Michels.
Zuvor wurden in Olpenitz (Schleswig-Holstein) an 25 Drehtagen die Schiffs- und Wasseraufnahmen mit drei verschiedenen, bis zu 30 Meter langen historischen Koggen umgesetzt. Danach entstand für 10 Drehtage in und um Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) das mittelalterliche Hamburg wieder.
Insgesamt 700 Komparsen wurden für die Massenszenen gecastet und in mittelalterliche Gewänder gekleidet. 30 Stuntmen wurden bei den aufwändigen Kampfchoreografien eingesetzt und an insgesamt 44 unterschiedlichen Motiven gedreht.
"Für uns beide geht ein Kindheitstraum in Erfüllung", erzählen die Hauptdarsteller Ronald Zehrfeld und Matthias Schweighöfer. Zehrfeld meint dazu: "Einen Piraten zu spielen habe ich mir natürlich immer gewünscht – und ich hoffe, dass man sich in diesen Störtebeker verliebt."
"Ich versuche, einen ehrlichen, norddeutschen Piratenfilm zu drehen, in dem es nicht nur um Freiheit und Abenteuer geht, sondern auch um die Geschichte einer großen Freundschaft", sagt Regisseur Sven Taddicken (Emmas Glück) über seinen Film.
"
Wir erlauben uns, sehr frei mit dem Thema umzugehen", erzählen die Produzenten Stefan Schubert und Björn Vosgerau von Wüste Film. "Es ging uns nicht darum, die Legende nachzuerzählen, sondern etwas Eigenes zu schaffen. So eine Geschichte kann man heutzutage nur erzählen, wenn man ihr einen modernen Kick gibt."
Zwölf Meter ohne Kopf kommt im nächsten Jahr im Verleih von Warner Bros. in die Kinos.
Zuvor wurden in Olpenitz (Schleswig-Holstein) an 25 Drehtagen die Schiffs- und Wasseraufnahmen mit drei verschiedenen, bis zu 30 Meter langen historischen Koggen umgesetzt. Danach entstand für 10 Drehtage in und um Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) das mittelalterliche Hamburg wieder.
Insgesamt 700 Komparsen wurden für die Massenszenen gecastet und in mittelalterliche Gewänder gekleidet. 30 Stuntmen wurden bei den aufwändigen Kampfchoreografien eingesetzt und an insgesamt 44 unterschiedlichen Motiven gedreht.
"Für uns beide geht ein Kindheitstraum in Erfüllung", erzählen die Hauptdarsteller Ronald Zehrfeld und Matthias Schweighöfer. Zehrfeld meint dazu: "Einen Piraten zu spielen habe ich mir natürlich immer gewünscht – und ich hoffe, dass man sich in diesen Störtebeker verliebt."
"Ich versuche, einen ehrlichen, norddeutschen Piratenfilm zu drehen, in dem es nicht nur um Freiheit und Abenteuer geht, sondern auch um die Geschichte einer großen Freundschaft", sagt Regisseur Sven Taddicken (Emmas Glück) über seinen Film.
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Wir erlauben uns, sehr frei mit dem Thema umzugehen", erzählen die Produzenten Stefan Schubert und Björn Vosgerau von Wüste Film. "Es ging uns nicht darum, die Legende nachzuerzählen, sondern etwas Eigenes zu schaffen. So eine Geschichte kann man heutzutage nur erzählen, wenn man ihr einen modernen Kick gibt."
Zwölf Meter ohne Kopf kommt im nächsten Jahr im Verleih von Warner Bros. in die Kinos.
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