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Kopenhagen - Dem dänischen Regisseur steht neuer Ärger wegen seinen Nazi-Äußerungen ins Haus. Im Mai hatte von Trier bei der Pressekonferenz zu seinem Film Melancholia beim Filmfestival von Cannes eine reichlich wirre Rede von sich gegeben, die so interpretiert werden konnte, dass er Sympathien für den Faschismus hege. Der Regisseur wurde daraufhin vom Festival ausgeschlossen.
Wie von Trier selber mitteilt, ist er zu den Vorgängen in Cannes nun auch von der dänischen Polizei verhört worden. Grund war ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft im französischen Grasse, dass gegen von Trier geführt wird. Erste Konsequenzen hat der Regisseur bereits für sich selber gezogen. Von Trier gesteht ein, dass er "nicht die Fähigkeit besitzt, sich klar und eindeutig auszudrücken" und wird zukünftig keine Interviews oder öffentlichen Statements mehr abgeben.
Lars von Triers Melancholia startet übrigens heute in den deutschen Kinos. Hier der Trailer:
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06/10
Lars von Trier: Weiter Ärger wegen Nazi-Äußerungen
| Tags: | Lars von Trier |
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Wie von Trier selber mitteilt, ist er zu den Vorgängen in Cannes nun auch von der dänischen Polizei verhört worden. Grund war ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft im französischen Grasse, dass gegen von Trier geführt wird. Erste Konsequenzen hat der Regisseur bereits für sich selber gezogen. Von Trier gesteht ein, dass er "nicht die Fähigkeit besitzt, sich klar und eindeutig auszudrücken" und wird zukünftig keine Interviews oder öffentlichen Statements mehr abgeben.
Lars von Triers Melancholia startet übrigens heute in den deutschen Kinos. Hier der Trailer:
2013
23/05
Kinostarts
- Der Dieb der Worte Brian Klugman, Lee Sternthal
- Leviathan (2012) Lucien Castaing-Taylor, Verena Paravel
- 11 Freundinnen Sung-Hyung Cho
- Fünf Jahre Leben Stefan Schaller
- Mutter und Sohn Calin Peter Netzer
- Freier Fall Stephan Lacant






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