28.12.07
Kurzfilmpreise der Wüstenrot Stiftung touren durch die Kommunalen Kinos
Frankfurt – Die besten Filme der Europäischen Kurzfilmbiennale Ludwigsburg 2007 gehen unter dem Titel "Kurz und Gut" von Januar bis Dezember 2008 auf bundesweite Tournee durch die Kommunalen Kinos. Die aktuellen Kurzfilme junger Filmemacher aus sechs verschiedenen Ländern laden zu einer ebenso wunderbaren wie aufreibenden, einer ebenso herzbewegenden wie witzigen Reise durch das heutige Europa ein.
Ausgewählt wurden die Filme auf der Europäischen Kurzfilmbiennale in Ludwigsburg, wo im Juli 2007 zum sechsten Mal der Wettbewerb um die deutschen und europäischen Kurzfilmpreise der Wüstenrot Stiftung stattfand. In den facettenreichen Wettbewerbsprogrammen erzählten junge FilmemacherInnen mit unverbrauchtem Blick und großer Gestaltungskraft von der Lebenswirklichkeit im Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts. Die Kurzfilme kreisten häufig um das Thema Familie, das Erwachsenwerden oder das Leben am Rande der Gesellschaft. Allein im Preisträgerprogramm "Kurz und Gut 07" spielen in vier der sechs Filme Familienbande eine wichtige Rolle.
Auf dem Festival zeigten die NachwuchsfilmerInnen auch, dass sie die verschiedenen Genres beherrschen: Neben dem Kurz-Spielfilm als beliebtester Erzählform waren überraschend viele Dokfilme und Dokufictions vertreten. Dafür stehen beispielhaft im Preisträgerprogramm Nancy Brandts Dokumentarfilm Die gute Lage und Nesimi Yetiks Dokufiction Kinokurs für meine Mutter, in dem der Regisseur mit seiner Mutter die innerfamiliäre Kollision der Kulturen inszeniert. Diese beiden Filme zeigen auch sehr schön, dass der junge Kurzfilm auffällig häufig ernste Geschichten unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern erzählt.
Weitere Infos zu den Filmen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Kommunales Kino.
Ausgewählt wurden die Filme auf der Europäischen Kurzfilmbiennale in Ludwigsburg, wo im Juli 2007 zum sechsten Mal der Wettbewerb um die deutschen und europäischen Kurzfilmpreise der Wüstenrot Stiftung stattfand. In den facettenreichen Wettbewerbsprogrammen erzählten junge FilmemacherInnen mit unverbrauchtem Blick und großer Gestaltungskraft von der Lebenswirklichkeit im Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts. Die Kurzfilme kreisten häufig um das Thema Familie, das Erwachsenwerden oder das Leben am Rande der Gesellschaft. Allein im Preisträgerprogramm "Kurz und Gut 07" spielen in vier der sechs Filme Familienbande eine wichtige Rolle.
Auf dem Festival zeigten die NachwuchsfilmerInnen auch, dass sie die verschiedenen Genres beherrschen: Neben dem Kurz-Spielfilm als beliebtester Erzählform waren überraschend viele Dokfilme und Dokufictions vertreten. Dafür stehen beispielhaft im Preisträgerprogramm Nancy Brandts Dokumentarfilm Die gute Lage und Nesimi Yetiks Dokufiction Kinokurs für meine Mutter, in dem der Regisseur mit seiner Mutter die innerfamiliäre Kollision der Kulturen inszeniert. Diese beiden Filme zeigen auch sehr schön, dass der junge Kurzfilm auffällig häufig ernste Geschichten unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern erzählt.
Weitere Infos zu den Filmen finden sich auf der Homepage des Bundesverbandes Kommunales Kino.
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