26.07.07
Ken Loach im Wettbewerb von Venedig mit "It’s a Free World"
Düsseldorf - Der neue Film von Regisseur Ken Loach sowie eine Dokumentation von Hartmut Bitomsky, beide von der Filmstiftung NRW gefördert, erhalten in diesem Jahr eine Einladung zu den Internationalen Filmfestspielen in Venedig (29.8. bis 8.9.2007).
It’s a Free World lautet der Titel des Films von Ken Loach, mit dem der britische Regisseur in Venedig im Wettbewerb um den Goldenen Löwen antritt. In dem Film, für den Paul Laverty - wie schon für The Wind that Shakes the Barley - das Drehbuch geschrieben hat, erzählt Loach die Geschichte einer Frau (Kierston Wearing), die eine eigene Agentur für Arbeitssuchende aus Osteuropa eröffnet, nachdem sie von ihrer Firma entlassen wurde. Mit der Produktion The Wind that Shakes the Barley gewann Ken Loach im letzten Jahr die Goldene Palme in Cannes. Auf deutscher Seite ist die Produktionsfirma EMC beteiligt.
In seinem Dokumentarfilm Staub beschäftigt sich Regisseur Hartmut Bitomsky, der seit dem vergangenen Jahr auch als Direktor die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) leitet, mit dem Sujet Staub, "jener Ansammlung feinster Materie, die uns zuerst als unerwünschter Begleiter des Alltags begegnet, aber auch in kosmischen Dimensionen als Erzeuger von Sonnen, Sternen und Planeten". Produziert wurde der Dokumentarfilm von der ma.ja.de. Filmproduktion in Koproduktion mit Big Sky Film und Dschoint Ventschr sowie in Zusammenarbeit mit WDR/Arte, dem WDR und dem Schweizer Fernsehen. Real Fiction bringt den Film Anfang 2008 in die Kinos. Zu sehen ist Staub in der Festivalreihe "Orizzonti".
It’s a Free World lautet der Titel des Films von Ken Loach, mit dem der britische Regisseur in Venedig im Wettbewerb um den Goldenen Löwen antritt. In dem Film, für den Paul Laverty - wie schon für The Wind that Shakes the Barley - das Drehbuch geschrieben hat, erzählt Loach die Geschichte einer Frau (Kierston Wearing), die eine eigene Agentur für Arbeitssuchende aus Osteuropa eröffnet, nachdem sie von ihrer Firma entlassen wurde. Mit der Produktion The Wind that Shakes the Barley gewann Ken Loach im letzten Jahr die Goldene Palme in Cannes. Auf deutscher Seite ist die Produktionsfirma EMC beteiligt.
In seinem Dokumentarfilm Staub beschäftigt sich Regisseur Hartmut Bitomsky, der seit dem vergangenen Jahr auch als Direktor die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) leitet, mit dem Sujet Staub, "jener Ansammlung feinster Materie, die uns zuerst als unerwünschter Begleiter des Alltags begegnet, aber auch in kosmischen Dimensionen als Erzeuger von Sonnen, Sternen und Planeten". Produziert wurde der Dokumentarfilm von der ma.ja.de. Filmproduktion in Koproduktion mit Big Sky Film und Dschoint Ventschr sowie in Zusammenarbeit mit WDR/Arte, dem WDR und dem Schweizer Fernsehen. Real Fiction bringt den Film Anfang 2008 in die Kinos. Zu sehen ist Staub in der Festivalreihe "Orizzonti".
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