06.02.04
Keine Kinosendungen mehr in Berlin und Brandenburg
Berlin - Besorgt zeigt sich die AG Kino über den Beschluss des des neuen Kulturchefs des RBB - Fernsehens Berlin und Brandenburg - im neuen RBB-Fernsehprogramm defintiv kein Kinomagazin nach Art von MUWIE mehr vorzusehen. Diese Entscheidung entspreche nicht den im neuen Filmförderungsgesetz zugesagten Sachleistungen für den nationalen und internationalen Film und bedeute eine Schwächung des Kinostandortes Berlin.
Die Kinobranche in Berlin und Brandenburg ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der in insgesamt 900 Unternehmen mehr als 9800 Beschäftigte hat und einen Umsatz von mehr als 70 Millionen Euro erwirtschaftet.
Die Programmentscheidung ist nach Auffassung der AG Kino vollkommen unverständlich, da grade die lebendige Kino- und Medienlandschaft Berlins eine einmalige Plattform für ein Kinomagazin biete.
Die AG Kino hat offiziell Protest bei den Programmentscheidern eingelegt.
Die Kinobranche in Berlin und Brandenburg ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der in insgesamt 900 Unternehmen mehr als 9800 Beschäftigte hat und einen Umsatz von mehr als 70 Millionen Euro erwirtschaftet.
Die Programmentscheidung ist nach Auffassung der AG Kino vollkommen unverständlich, da grade die lebendige Kino- und Medienlandschaft Berlins eine einmalige Plattform für ein Kinomagazin biete.
Die AG Kino hat offiziell Protest bei den Programmentscheidern eingelegt.
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