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14 12/12

John Lee Hancock dreht Biopic "The Founder" über die Gründung von McDonalds

© Disney
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Tags: Geschäftsidee, 1950er Jahre, Brüder, Fast Food, Kalifornien, Geschäftsmann, John Lee Hancock, Biopic, Gründung, McDonalds, Junk Food, Burgerladen, Raymond Albert Kroc
McDonalds geht es vor allem in Deutschland nicht besonders gut - zu sehr legen die meisten Menschen mittlerweile Wert auf gesündere Ernährung und regionale Qualität. Glücklicherweise. Die Gründungsgeschichte der Burgerkette übt trotzdem eine gewisse Faszination aus - findet zumindest John Lee Hancock.

Wie es aussieht, hat der Regisseur nun seine Anschlussverwendung für Saving Mr. Banks gefunden: er dreht The Founder über die Anfänge von McDonalds. Das Werk ist als Biopic angelegt und dreht sich um den Geschäftsmann Raymond Albert Kroc aus Illinois, der im Kalifornien der 1950er Jahre auf den erfolgreichen Burgerladen der Brüder Mac und Dick McDonald stieß. In dem Geschäft erkannte er das Potential für ein Franchise, ging eine Partnerschaft ein und kaufte sämtliche Anteile im Jahre 1961. Der Rest ist Junk-Food-Geschichte.

Hinter den Kulissen wird The Founder zum Einen mit The Social Network, zum Anderen kurioserweise mit There Will Be Blood verglichen und es existiert auch schon ein Drehbuch: Robert Siegel (Big Fan) zeichnet dafür verantwortlich. Als Produzent beteiligt sich unter Anderem Jeremy Renner mit seiner Firma The Combine - ob er allerdings auch Ambitionen auf einen Job vor der Kamera hat, weiß momentan wohl nur er selbst.

Wann die erste Klappe zu The Founder fallen soll, steht ebenfalls noch in den Sternen - genau wie ein potentieller Starttermin.

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