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14 12/09

James Franco bringt den Roman "Rant" von Chuck Palahniuk auf die große Leinwand

© Bang Showbiz
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Tags: Verfolgungsjagd, Tod, Autorennen, Literaturverfilmung, Großstadt, James Franco, Adaption, Chuck Palahniuk
Nach William Faulkner und Cormac McCarthy soll nun auch Chuck Palahniuk bald zu den Autoren gehören, deren Werke James Franco auf die große Leinwand brachte.

Wie kürzlich bekannt wurde, hat sich der Tausendsassa Franco, der soeben noch mit seiner jüngsten Regiearbeit The Sound and the Fury auf dem Filmfestival von Venedig vertreten war, die Rechte an dem Roman Rant: The Oral History of Buster Casey von Palahniuk gesichert. Das Kainsmal heißt das Werk im Deutschen, in dem der Protagonist Buster “Rant” Casey schon immer den Tod herausgefordert hat. Als er aus seinem Heimatdorf in die große Stadt kommt, schließt er sich einer Gruppe sogenannter Party Crasher an, die durch Verfolgungsjagden spektakuläre Unfälle provozieren.

Bisher befindet sich das Projekt noch in einem sehr frühen Anfangsstadium und so bleibt vorerst unklar, ob James Franco bei Rant nur als Produzent zu agieren gedenkt, oder ob er auch Ambitionen auf eine Rolle oder gar den Regiestuhl hegt. Bisher waren weder die Werke von Franco, noch Verfilmungen des Fight Club-Autoren Palahniuk hundertprozentige Garantien für Erfolg.

Als Regisseur sagte der Filmemacher zuletzt für die Komödie The Disaster Artist zu. Als Darsteller ist James Franco demnächst in Seth Rogens The Interview zu sehen, übernimmt unter anderem Parts in Werner Herzogs Queen of the Desert oder den Dramen Michael und Der kleine Prinz.

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