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14 10/06

Jake Gyllenhaal als abgehalfterter Investmentbanker in Jean-Marc Vallées "Demolition"

© Bang Showbiz
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Tags: Tod, Verlust, Kontrollverlust, Jake Gyllenhaal, Investmentbanking, Jean-Marc Vallée
Jake Gyllenhaal trifft seit einigen Jahren lauter interessante Rollenentscheidungen, die seine Reputation als Darsteller in Hollywood weit nach vorn gebracht haben. Jetzt schnappt er sich einen weiteren Part.

Wenn sich der jetzige Verhandlungsstand zwischen Akteur und Studio bestätigt, wird Jake Gyllenhaal die männliche Hauptrolle in Demolition übernehmen, dem nächsten Film des Regisseurs Jean-Marc Vallée, der zuletzt das mehrfach oscarprämierte Drama Dallas Buyers Club ablieferte. Das Drehbuch zum neuen Film verantwortet der Autoren-Neuling Bryan Sipe. Darin geht es um einen Investmentbanker, der nach dem Tod seiner Frau die Kontrolle über sein Leben verliert und sich in einer rauschenden Abwärtsspirale wiederfindet. Erst das zufällige Treffen mit einer anderen Frau verhilft ihm zur Rettung.

Für Jake Gyllenhaal klingt diese intensive Rolle nach einer willkommenen Herausforderung, bewies er doch zuletzt wieder in den Thrillern Prisoners und Enemy, dass er Filme weitgehend allein tragen kann. In der kommenden Zeit beteiligt er sich außerdem an Baltasar Kormákurs Everest, am Boxerdrama Southpaw und dem Thriller Nightcrawler von Dan Gilroy. Jean-Marc Vallée muss hingegen erst einmal die Arbeit an Wild beenden, bevor er sich seinen neuen Plänen voll und ganz widmen kann. In der Verfilmung der Memoiren von Cheryl Strayed wandert Reese Witherspoon in Sachen Selbstfindung entlang des Pacific Crest Trail.

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