02.10.07
"Hitler darstellen" – Tagung der Deutschen Kinemathek
Berlin - Angeregt durch Filme wie Der Untergang (2004) und Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (2006) hat die Frage, ob und wie Hitler dargestellt werden kann, hierzulande neue Aktualität erlangt.
Die Deutsche Kinemathek vertieft das Thema und veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. und 9. Oktober 2007 in Berlin die Tagung "Hitler darstellen. Zur Entwicklung und Bedeutung einer filmischen Figur". Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich die filmische Darstellung Hitlers und ihre Rezeption in den vergangenen rund 65 Jahren verändert haben und welchen Einfluss diese Darstellung auf unser Bild von der historischen Figur Hitler ausübt.
Den Auftakt bildet am Abend des 8. Oktober ein Gespräch zwischen dem Film- und Theaterregisseur Jörg Buttgereit (Schramm, 1993) – der zurzeit an einem Theaterprojekt über Hitler arbeitet – und der Filmpublizistin Claudia Lenssen, in dem es um Fragen zur Inszenierung der Figur Hitler gehen soll (Kino Arsenal, 19 Uhr).
Am Dienstag, den 9. Oktober, stehen nach der Eröffnung der Tagung durch den Künstlerischen Direktor der Deutschen Kinemathek, Dr. Rainer Rother, und den Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, vielfältige wissenschaftliche Deutungsansätze im Zentrum der rund achtstündigen Veranstaltung im Museum für Film und Fernsehen in Berlin. In Vorträgen und Podiumsgesprächen beschäftigt sich die Tagung zunächst ausführlich mit film- und fernsehwissenschaftlichen Aspekten des Themas und stellt im zweiten Teil aktuelle Forschungsergebnisse aus Geschichtswissenschaft, Psychologie, Soziologie und Kulturwissenschaft vor.
Das vollständige Tagungsprogramm findet sich auf der Website der Deutschen Kinemathek: www.deutsche-kinemathek.de.
Die Deutsche Kinemathek vertieft das Thema und veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. und 9. Oktober 2007 in Berlin die Tagung "Hitler darstellen. Zur Entwicklung und Bedeutung einer filmischen Figur". Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich die filmische Darstellung Hitlers und ihre Rezeption in den vergangenen rund 65 Jahren verändert haben und welchen Einfluss diese Darstellung auf unser Bild von der historischen Figur Hitler ausübt.
Den Auftakt bildet am Abend des 8. Oktober ein Gespräch zwischen dem Film- und Theaterregisseur Jörg Buttgereit (Schramm, 1993) – der zurzeit an einem Theaterprojekt über Hitler arbeitet – und der Filmpublizistin Claudia Lenssen, in dem es um Fragen zur Inszenierung der Figur Hitler gehen soll (Kino Arsenal, 19 Uhr).
Am Dienstag, den 9. Oktober, stehen nach der Eröffnung der Tagung durch den Künstlerischen Direktor der Deutschen Kinemathek, Dr. Rainer Rother, und den Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, vielfältige wissenschaftliche Deutungsansätze im Zentrum der rund achtstündigen Veranstaltung im Museum für Film und Fernsehen in Berlin. In Vorträgen und Podiumsgesprächen beschäftigt sich die Tagung zunächst ausführlich mit film- und fernsehwissenschaftlichen Aspekten des Themas und stellt im zweiten Teil aktuelle Forschungsergebnisse aus Geschichtswissenschaft, Psychologie, Soziologie und Kulturwissenschaft vor.
Das vollständige Tagungsprogramm findet sich auf der Website der Deutschen Kinemathek: www.deutsche-kinemathek.de.
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