21.10.10
Herbert Strate-Preis für Wim Wenders
Düsseldorf - Wim Wenders erhält in diesem Jahr den Herbert Strate-Preis, den die Filmstiftung NRW und der HDF Kino e.V. gemeinsam vergeben.
Wim Wenders präge, so die Jury, seit 40 Jahren als Regisseur die deutsche und internationale Filmszene. Ob tragikomisches Roadmovie (Alice in den Städten), metaphysische Liebesgeschichte (Der Himmel über Berlin), Gangster-Film (Der amerikanische Freund) oder Musikdokumentation (Buena Vista Social Club): Der gebürtige Düsseldorfer sei einer der wenigen deutschen Filmemacher, die mit ihren Werken für Erfolg im Kino und auf den großen internationalen Festivals stehen. Offen für technische Neuerungen drehte er als einer der ersten digital, als Pionier in Sachen 3D beweist er sich mit seinem aktuellen Doku-Projekt Tanzt, sonst sind wir verloren über das Wuppertaler Tanztheater.
Über die Vergabe des Herbert Strate-Preises entschied eine Jury, der Kinobetreiberin Margarete Papenhoff (HDF Kino e.V.), Dr. Thomas Negele (Präsident HDF Kino e.V.) und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller angehörten.
Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung ehrt Menschen, die sich um den deutschen Film verdient gemacht haben. Überreicht wird der Preis am 2. November im Kölner Theater am Tanzbrunnen im Rahmen der Verleihung des Kinoprogrammpreis NRW.
Wim Wenders präge, so die Jury, seit 40 Jahren als Regisseur die deutsche und internationale Filmszene. Ob tragikomisches Roadmovie (Alice in den Städten), metaphysische Liebesgeschichte (Der Himmel über Berlin), Gangster-Film (Der amerikanische Freund) oder Musikdokumentation (Buena Vista Social Club): Der gebürtige Düsseldorfer sei einer der wenigen deutschen Filmemacher, die mit ihren Werken für Erfolg im Kino und auf den großen internationalen Festivals stehen. Offen für technische Neuerungen drehte er als einer der ersten digital, als Pionier in Sachen 3D beweist er sich mit seinem aktuellen Doku-Projekt Tanzt, sonst sind wir verloren über das Wuppertaler Tanztheater.
Über die Vergabe des Herbert Strate-Preises entschied eine Jury, der Kinobetreiberin Margarete Papenhoff (HDF Kino e.V.), Dr. Thomas Negele (Präsident HDF Kino e.V.) und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller angehörten.
Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung ehrt Menschen, die sich um den deutschen Film verdient gemacht haben. Überreicht wird der Preis am 2. November im Kölner Theater am Tanzbrunnen im Rahmen der Verleihung des Kinoprogrammpreis NRW.
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