05.04.06
goeast Filmfestval präsentiert das Leben in Nachwendezeiten
Wiesbaden - Am heutigen Abend eröffnet der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films.
Insgesamt präsentiert goEast vom 05. bis zum 11. April 2006 mehr als 150 kurze und lange Filme aus 17 mittel- und osteuropäischen Ländern sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Im Wettbewerb sind 16 aktuelle Filme aus Mittel- und Osteuropa zu sehen.
16 Filme aus 12 Ländern im Wettbewerb
Im Wettbewerb von goEast konkurrieren zehn Spielfilme und sechs Dokumentarfilme um vier mit insgesamt 29.500 Euro dotierte Preise und den Preis der Internationalen Filmkritik. 13 der präsentierten Filme sind Deutschlandpremieren, fünf stammen aus den großen Filmnationen Russland und Polen; ebenfalls vertreten sind Länder wie Rumänien oder Georgien, aus denen nur selten Filme den Weg in die deutschen Kinos finden. Mit jeweils zwei Beiträgen sind Bulgarien, die Tschechische Republik und die Slowakei präsent. Aus letzterer stammt Martin Šulik, dem goEast 2005 die Sektion Porträt gewidmet hatte. Der hierzulande mittlerweile einem breiteren Publikum bekannte Regisseur zeigt als Wettbewerbsbeitrag seinen neuen Film Der Sonnenstaat über vier Arbeitskollegen, die bei dem Versuch, sich selbständig zu machen, allerlei Hürden überwinden müssen.
Präsident der fünfköpfigen internationalen Jury, die die Preise vergibt, ist in diesem Jahr der deutsche Filmhistoriker Ulrich Gregor, der unter anderem von 1981 bis 2000 gemeinsam mit Moritz de Hadeln die Berlinale leitete.
Weitere Informationen zum Programm von goeast gibt es hier.
Insgesamt präsentiert goEast vom 05. bis zum 11. April 2006 mehr als 150 kurze und lange Filme aus 17 mittel- und osteuropäischen Ländern sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Im Wettbewerb sind 16 aktuelle Filme aus Mittel- und Osteuropa zu sehen.
16 Filme aus 12 Ländern im Wettbewerb
Im Wettbewerb von goEast konkurrieren zehn Spielfilme und sechs Dokumentarfilme um vier mit insgesamt 29.500 Euro dotierte Preise und den Preis der Internationalen Filmkritik. 13 der präsentierten Filme sind Deutschlandpremieren, fünf stammen aus den großen Filmnationen Russland und Polen; ebenfalls vertreten sind Länder wie Rumänien oder Georgien, aus denen nur selten Filme den Weg in die deutschen Kinos finden. Mit jeweils zwei Beiträgen sind Bulgarien, die Tschechische Republik und die Slowakei präsent. Aus letzterer stammt Martin Šulik, dem goEast 2005 die Sektion Porträt gewidmet hatte. Der hierzulande mittlerweile einem breiteren Publikum bekannte Regisseur zeigt als Wettbewerbsbeitrag seinen neuen Film Der Sonnenstaat über vier Arbeitskollegen, die bei dem Versuch, sich selbständig zu machen, allerlei Hürden überwinden müssen.
Präsident der fünfköpfigen internationalen Jury, die die Preise vergibt, ist in diesem Jahr der deutsche Filmhistoriker Ulrich Gregor, der unter anderem von 1981 bis 2000 gemeinsam mit Moritz de Hadeln die Berlinale leitete.
Weitere Informationen zum Programm von goeast gibt es hier.
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