23.01.08
goEast – Festival: Begegnungen mit dem Osten
Wiesbaden - Zum achten Mal präsentiert das goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films vom 09. bis 15. April in Wiesbaden und erstmals auch in Frankfurt die spannende Filmlandschaft des östlichen Europa.
Mehr als 150 Spiel- und Dokumentarfilme aus bis zu 20 Ländern werden an 7 Festivaltagen in Anwesenheit von Regisseuren und Produzenten gezeigt und geben Einblick in das lebendige Filmschaffen zwischen Zentralasien und Südosteuropa. Zum ersten Mal werden ausgewählte Filme auch im Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt gezeigt.
Im Zentrum steht der Wettbewerb mit 10 aktuellen Spiel- und 6 Dokumentarfilmen. Neu ist in diesem Jahr der mit 10.000 Euro dotierte Dokumentarfilmpreis "Erinnerung und Zukunft". Mit dem Preis werden Regisseure aus den ehemals kommunistischen Ländern in Osteuropa und – eine Premiere für goEast – aus Deutschland und Israel gewürdigt, die sich kritisch und konstruktiv mit gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Ländern auseinander setzen und Zukunftsperspektiven aufzeigen.
Den Nachwuchs fördern und Netzwerke stärken sind wesentliche Ziele von goEast: Im Hochschulwettbewerb konkurrieren Hochschulen aus Tschechien, Polen und Deutschland. Die Robert Bosch Stiftung intensiviert die Zusammenarbeit mit goEast und fördert neben den Workshops von "goEast Young Professionals" zum ersten Mal eine Projektbörse für junge Filmschaffende aus Ost und West. Erneut verleiht die Stiftung beim Festival ihren mit insgesamt 210.000 Euro dotierten Filmförderpreis in den Kategorien Kurzspielfilm, Dokumentation und Animation.
Das Schaffen des Regisseurs und Künstlers Sergej Paradžanov würdigt das Festival mit einer Retrospektive. Im Portrait wird der ungarische Filmemacher Benedek Fliegauf vorgestellt, dessen Spielfilm Dealer goEast 2004 für die Beste Regie auszeichnete.
Das diesjährige Symposium Ikonografie und "Nation (Re-)Building" – Filmdokumente aus der ex-jugoslawischen Region richtet seinen Fokus auf die Dokumentarfilmszene in Südosteuropa und ergänzt die Plattform SEEDOX.org, die im vergangenen Oktober online ging.
Mehr als 150 Spiel- und Dokumentarfilme aus bis zu 20 Ländern werden an 7 Festivaltagen in Anwesenheit von Regisseuren und Produzenten gezeigt und geben Einblick in das lebendige Filmschaffen zwischen Zentralasien und Südosteuropa. Zum ersten Mal werden ausgewählte Filme auch im Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt gezeigt.
Im Zentrum steht der Wettbewerb mit 10 aktuellen Spiel- und 6 Dokumentarfilmen. Neu ist in diesem Jahr der mit 10.000 Euro dotierte Dokumentarfilmpreis "Erinnerung und Zukunft". Mit dem Preis werden Regisseure aus den ehemals kommunistischen Ländern in Osteuropa und – eine Premiere für goEast – aus Deutschland und Israel gewürdigt, die sich kritisch und konstruktiv mit gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Ländern auseinander setzen und Zukunftsperspektiven aufzeigen.
Den Nachwuchs fördern und Netzwerke stärken sind wesentliche Ziele von goEast: Im Hochschulwettbewerb konkurrieren Hochschulen aus Tschechien, Polen und Deutschland. Die Robert Bosch Stiftung intensiviert die Zusammenarbeit mit goEast und fördert neben den Workshops von "goEast Young Professionals" zum ersten Mal eine Projektbörse für junge Filmschaffende aus Ost und West. Erneut verleiht die Stiftung beim Festival ihren mit insgesamt 210.000 Euro dotierten Filmförderpreis in den Kategorien Kurzspielfilm, Dokumentation und Animation.
Das Schaffen des Regisseurs und Künstlers Sergej Paradžanov würdigt das Festival mit einer Retrospektive. Im Portrait wird der ungarische Filmemacher Benedek Fliegauf vorgestellt, dessen Spielfilm Dealer goEast 2004 für die Beste Regie auszeichnete.
Das diesjährige Symposium Ikonografie und "Nation (Re-)Building" – Filmdokumente aus der ex-jugoslawischen Region richtet seinen Fokus auf die Dokumentarfilmszene in Südosteuropa und ergänzt die Plattform SEEDOX.org, die im vergangenen Oktober online ging.
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