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Paris - Gérard Depardieu wird als französischer Politiker Dominique Strauss-Kahn vor die Kamera treten.
Laut Medienberichten hat sich der 63-jährige Schauspieler dazu bereit erklärt, den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einem Film von Regisseur Abel Ferrara (Bad Lieutenant) darzustellen. Isabelle Adjani wird Strauss-Kahns Frau Anne Sinclair spielen. Laut Ferrara werden die Dreharbeiten ab Juni in New York, Paris und Washington stattfinden. "An allen Orten der Macht. Es wird ein Film über die Reichen und Mächtigen", wird er von der französischen Zeitung Le Monde zitiert.
Dominique Strauss-Kahn stand im letzten Jahr im Mittelpunkt eines Sex-Skandals. Er im Mai 2011 in New York festgenommen und der versuchten Vergewaltigung, sexuellen Belästigung und Freiheitsberaubung eines Zimmermädchens des Sofitel-Hotels beschuldigt. Obwohl er von seinem Amt als Geschäftsführender Direktor des IWF zurücktrat, plädierte Strauss-Kahn vor Gericht auf nicht schuldig. Er gab zu eine "unangemessene Beziehung" zu dem vermeintlichen Opfer gehabt zu haben, beteuerte jedoch weder Gewalt noch Zwang angewendet zu haben. Im August 2011 wurde die Klage gegen den 62-Jährigen fallengelassen, da auch die Staatsanwaltschaft an der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens zweifelte.
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06/02
Gérard Depardieu spielt Dominique Strauss-Kahn
| Tags: | Gérard Depardieu, Isabelle Adjani, Abel Ferrara, Dominique Strauss-Kahn |
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Laut Medienberichten hat sich der 63-jährige Schauspieler dazu bereit erklärt, den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) in einem Film von Regisseur Abel Ferrara (Bad Lieutenant) darzustellen. Isabelle Adjani wird Strauss-Kahns Frau Anne Sinclair spielen. Laut Ferrara werden die Dreharbeiten ab Juni in New York, Paris und Washington stattfinden. "An allen Orten der Macht. Es wird ein Film über die Reichen und Mächtigen", wird er von der französischen Zeitung Le Monde zitiert.
Dominique Strauss-Kahn stand im letzten Jahr im Mittelpunkt eines Sex-Skandals. Er im Mai 2011 in New York festgenommen und der versuchten Vergewaltigung, sexuellen Belästigung und Freiheitsberaubung eines Zimmermädchens des Sofitel-Hotels beschuldigt. Obwohl er von seinem Amt als Geschäftsführender Direktor des IWF zurücktrat, plädierte Strauss-Kahn vor Gericht auf nicht schuldig. Er gab zu eine "unangemessene Beziehung" zu dem vermeintlichen Opfer gehabt zu haben, beteuerte jedoch weder Gewalt noch Zwang angewendet zu haben. Im August 2011 wurde die Klage gegen den 62-Jährigen fallengelassen, da auch die Staatsanwaltschaft an der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens zweifelte.
2013
16/05
Kinostarts
- Der grosse Gatsby Baz Luhrmann
- Epic - Verborgenes Königreich Chris Wedge
- Fidaï Damien Ounouri
- Evil Dead Fede Alvarez
- Love Alien Wolfram Huke
- MansFeld Mario Schneider






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