28.07.05
Fünf deutsche Filme beim Filmfestival in Venedig
Venedig - An der 62. Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica in Venedig (31.08. - 10.09.2005) nehmen insgesamt fünf deutsche und deutsch-internationale Produktionen teil. Allerdings nimmt keine deutsche Produktion am Internationalen Wettbewerb um den begehrten Goldenen Löwn teil.
In die Sektion Orizzonti ist der neue Film von Werner Herzog The Wild Blue Yonder eingeladen worden. Werner Herzog erzählt in seinem Film (Produktion: Werner Herzog Filmproduktion in Koproduktion mit West Park Pictures und Tetra Media) die Geschichte über im All verlorene Weltraumastronauten, ein neues Roswell-Projekt und über Brad Dourif, der von seinem Planeten (Wild Blue Yonder) berichtet.
Ebenfalls in der Sektion Orizzonti zu sehen: Die große Stille von Philip Gröning (Produktion: Philip Gröning Filmproduktion in Koproduktion mit Bavaria FILM, Ventura Film SA, cine plus, Bayerischer Rundfunk, ZDF, ARTE, X-Verleih). Sein Dokumentarfilm beschreibt das Leben der Mönche des legendären Karthäuserordens in dessen Mutterhaus, die Grande Chartreuse.
Orizzonti präsentiert weiterhin den Dokumentarfilm Veruschka von Paul Morrisey und Bernd Böhm (Produktion: Morefilms, BFB Studios in Zusammenarbeit mit ZDF und ARTE). Die Dokumentation beleuchtet das Leben der Künstlerin Veruschka von Lehndorff als Spiegelbild von Kunst, Gesellschaft und Szene der 60er und 70er Jahre.
Darüber hinaus ist der Film Workingman's Death (Ö/D) des Regisseurs Michael Glawogge in die Sektion Orizzonti eingeladen. Das Thema des Films ist Arbeit:
Schwerste körperliche Arbeit - an verschiedensten Orten und unter unterschiedlichen sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten.
Der Hauptwettbewerb Venice 62 präsentiert die Koproduktion The Constant Gardener (USA/UK/D) von Fernando Meirelles, die auf einem Buch von John Le Carré basiert. Ein britischer Diplomat in Kenia findet seine Frau mit einem fremden Mann tot auf und trifft im Laufe seiner Ermittlungen auf einen Sumpf von Korruption und Bestechung.
In den Kurzfilmwettbewerb des Festivals ist Gabriela Gruber mit ihrem Film Come On Strange eingeladen.
Für die Jury des Wettbewerbs konnte das Festival den Regisseur Edgar Reitz gewinnen, der mit seiner Heimat-Trilogie in den letzten Jahren das Publikum - nicht nur in Venedig - begeisterte.
In die Sektion Orizzonti ist der neue Film von Werner Herzog The Wild Blue Yonder eingeladen worden. Werner Herzog erzählt in seinem Film (Produktion: Werner Herzog Filmproduktion in Koproduktion mit West Park Pictures und Tetra Media) die Geschichte über im All verlorene Weltraumastronauten, ein neues Roswell-Projekt und über Brad Dourif, der von seinem Planeten (Wild Blue Yonder) berichtet.
Ebenfalls in der Sektion Orizzonti zu sehen: Die große Stille von Philip Gröning (Produktion: Philip Gröning Filmproduktion in Koproduktion mit Bavaria FILM, Ventura Film SA, cine plus, Bayerischer Rundfunk, ZDF, ARTE, X-Verleih). Sein Dokumentarfilm beschreibt das Leben der Mönche des legendären Karthäuserordens in dessen Mutterhaus, die Grande Chartreuse.
Orizzonti präsentiert weiterhin den Dokumentarfilm Veruschka von Paul Morrisey und Bernd Böhm (Produktion: Morefilms, BFB Studios in Zusammenarbeit mit ZDF und ARTE). Die Dokumentation beleuchtet das Leben der Künstlerin Veruschka von Lehndorff als Spiegelbild von Kunst, Gesellschaft und Szene der 60er und 70er Jahre.
Darüber hinaus ist der Film Workingman's Death (Ö/D) des Regisseurs Michael Glawogge in die Sektion Orizzonti eingeladen. Das Thema des Films ist Arbeit:
Schwerste körperliche Arbeit - an verschiedensten Orten und unter unterschiedlichen sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten.
Der Hauptwettbewerb Venice 62 präsentiert die Koproduktion The Constant Gardener (USA/UK/D) von Fernando Meirelles, die auf einem Buch von John Le Carré basiert. Ein britischer Diplomat in Kenia findet seine Frau mit einem fremden Mann tot auf und trifft im Laufe seiner Ermittlungen auf einen Sumpf von Korruption und Bestechung.
In den Kurzfilmwettbewerb des Festivals ist Gabriela Gruber mit ihrem Film Come On Strange eingeladen.
Für die Jury des Wettbewerbs konnte das Festival den Regisseur Edgar Reitz gewinnen, der mit seiner Heimat-Trilogie in den letzten Jahren das Publikum - nicht nur in Venedig - begeisterte.
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