24.08.06
Freud und das Kino - Ausstellung in der Deutschen Kinemathek
Berlin - Die Deutsche Kinemathek in Berlin präsentiert im Sigmund-Freud-Jahr die vielfältigen Beziehungen zwischen Film und Psychologie in einer großen Sonderausstellung vom 14.9.2006 bis 7.1.2007.
Als Sigmund Freud 1907 in Rom einer Filmvorführung beiwohnte, bemerkte er durchaus einen "Zauber", der von diesem "Leckerbissen" ausgehe. Die Beteiligung an einem psychoanalytischen Lehrfilm lehnte er jedoch ab, da er es nicht für möglich hielt, "unsere Abstraktionen in irgendwie respektabler Weise plastisch darzustellen."
Dennoch hat Freuds Werk einen enormen Einfluss auf Filmemacher ausgeübt. Warum weinen wir im Kino? Was verbindet einen Profiler mit einem Analytiker? Wie ähnlich sind Traum und Film? Diesen und weiteren Fragen geht die Ausstellung "KINO IM KOPF. Psychologie und Film seit Sigmund Freud" in drei Abteilungen aus filmwissenschaftlicher, psychologischer und auch neurobiologischer Sicht nach.
Die Ausstellung präsentiert neben über fünfzig Filmbeispielen bedeutende Objektleihgaben – unter anderem aus den beiden Freud Museen in London und Wien.
Weitere Information: www.deutsche-kinemathek.de
Als Sigmund Freud 1907 in Rom einer Filmvorführung beiwohnte, bemerkte er durchaus einen "Zauber", der von diesem "Leckerbissen" ausgehe. Die Beteiligung an einem psychoanalytischen Lehrfilm lehnte er jedoch ab, da er es nicht für möglich hielt, "unsere Abstraktionen in irgendwie respektabler Weise plastisch darzustellen."
Dennoch hat Freuds Werk einen enormen Einfluss auf Filmemacher ausgeübt. Warum weinen wir im Kino? Was verbindet einen Profiler mit einem Analytiker? Wie ähnlich sind Traum und Film? Diesen und weiteren Fragen geht die Ausstellung "KINO IM KOPF. Psychologie und Film seit Sigmund Freud" in drei Abteilungen aus filmwissenschaftlicher, psychologischer und auch neurobiologischer Sicht nach.
Die Ausstellung präsentiert neben über fünfzig Filmbeispielen bedeutende Objektleihgaben – unter anderem aus den beiden Freud Museen in London und Wien.
Weitere Information: www.deutsche-kinemathek.de
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