08.01.04
Französische Botschaft und AG Kino - Gilde dt. Filmkunsttheater schließen einen Kooperationsvertrag
Ende Dezember 2003 haben die Kulturabteilung der Französischen Botschaft und die Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. einen Kooperationsvertrag geschlossen - für eine fortan gemeinsame Organisation und Weiterentwicklung des französischen Jugendfilmfestivals Cinéfête.
Cinéfête wurde im Jahr 2000 von der Französischen Botschaft in enger Zusammenarbeit mit den Kultusministerien und den Instituts Français ins Leben gerufen und tourt seither jährlich mit wachsendem Erfolg durch Deutschland: An Cinéfête 4, das letzten Herbst startete, nehmen über 100 Kinos teil, und es werden bis zu 150 000 junge Zuschauer erwartet.
Die Kooperation zwischen der AG Kino - Gilde und der Französischer Botschaft zielt darauf ab, den deutsch-französischen Dialog in Sachen Film, insbesondere Filmerziehung in den Schulen, zu intensivieren und mit gemeinsamen Kräften auf eine Förderung des französischsprachigen Films und seine Bekanntmachung bei einem jungen Publikum hin zu wirken. Zu diesem Zweck sollen auch neue Projekte auf den Weg gebracht werden.
Chantal Roques, Bildungsattachée der Französischen Botschaft und Initiatorin von Cinéfête: Ich bin hocherfreut darüber, in der AG Kino - Gilde einen zuverlässigen deutschen Partner gefunden zu haben, mit dessen Hilfe unser Projekt Cinéfête in der deutschen Filmbranche verankert und die Zusammenarbeit mit den deutschen Arthauskinos, die die Mehrzahl unserer Cinéfête-Partner stellen, verstärkt wird: Wir möchten Schülern an dem Ort Filme in Originalsprache nahe bringen, wo sie diese auch später wieder antreffen werden. Wie in Frankreich, wo die Auseinandersetzung mit Filmen zum Schulunterricht gehört, möchten wir die Schüler- und Schülerinnen für dieses Medium begeistern, sie zu regem Kinobesuch animieren und für den europäischen Film sensibilisieren.
Dr. Detlef Roßmann, Vorstandsvorsitzender der AG Kino - Gilde und selbst Kinobetreiber: Es ist uns eine große Ehre künftig bei Cinéfête mitzuwirken, das als ein funktionierendes Modellprojekt vorführt, wie das Medium Film in den deutschen Unterricht, insbesondere in den Sprachunterricht, integriert werden kann. Da gilt es, von den weitreichenden französischen Erfahrungen auf diesem Gebiet zu profitieren und sie für die deutsche Filmbranche nutzbar zu machen. Denn in Frankreich ist eine Einsicht längst selbstverständlich, für die wir als Vertreter des Arthaussektors in Deutschland noch kämpfen müssen: dass Kino Kunst ist und eine entsprechende Förderung verdient.
Cinéfête wurde im Jahr 2000 von der Französischen Botschaft in enger Zusammenarbeit mit den Kultusministerien und den Instituts Français ins Leben gerufen und tourt seither jährlich mit wachsendem Erfolg durch Deutschland: An Cinéfête 4, das letzten Herbst startete, nehmen über 100 Kinos teil, und es werden bis zu 150 000 junge Zuschauer erwartet.
Die Kooperation zwischen der AG Kino - Gilde und der Französischer Botschaft zielt darauf ab, den deutsch-französischen Dialog in Sachen Film, insbesondere Filmerziehung in den Schulen, zu intensivieren und mit gemeinsamen Kräften auf eine Förderung des französischsprachigen Films und seine Bekanntmachung bei einem jungen Publikum hin zu wirken. Zu diesem Zweck sollen auch neue Projekte auf den Weg gebracht werden.
Chantal Roques, Bildungsattachée der Französischen Botschaft und Initiatorin von Cinéfête: Ich bin hocherfreut darüber, in der AG Kino - Gilde einen zuverlässigen deutschen Partner gefunden zu haben, mit dessen Hilfe unser Projekt Cinéfête in der deutschen Filmbranche verankert und die Zusammenarbeit mit den deutschen Arthauskinos, die die Mehrzahl unserer Cinéfête-Partner stellen, verstärkt wird: Wir möchten Schülern an dem Ort Filme in Originalsprache nahe bringen, wo sie diese auch später wieder antreffen werden. Wie in Frankreich, wo die Auseinandersetzung mit Filmen zum Schulunterricht gehört, möchten wir die Schüler- und Schülerinnen für dieses Medium begeistern, sie zu regem Kinobesuch animieren und für den europäischen Film sensibilisieren.
Dr. Detlef Roßmann, Vorstandsvorsitzender der AG Kino - Gilde und selbst Kinobetreiber: Es ist uns eine große Ehre künftig bei Cinéfête mitzuwirken, das als ein funktionierendes Modellprojekt vorführt, wie das Medium Film in den deutschen Unterricht, insbesondere in den Sprachunterricht, integriert werden kann. Da gilt es, von den weitreichenden französischen Erfahrungen auf diesem Gebiet zu profitieren und sie für die deutsche Filmbranche nutzbar zu machen. Denn in Frankreich ist eine Einsicht längst selbstverständlich, für die wir als Vertreter des Arthaussektors in Deutschland noch kämpfen müssen: dass Kino Kunst ist und eine entsprechende Förderung verdient.
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