06.07.11
Florian Eichinger dreht "Nordstrand"
Berlin - Nach dem beachtlichen Erfolg des Debutfilms Bergfest von Florian Eichinger soll im Herbst 2011 mit Nordstrand der zweite Teil seiner Trilogie über familiäre Gewalt entstehen. Das Drehbuch wurde bereits beim Festival des Deutschen Kinos in Mainz und dem Internationalen Filmfest Emden-Norderney ausgezeichnet.
Über eine vom 1. Juli bis 15. August laufende Crowdfunding-Aktion soll nun die Realisierung des Kinofilms gesichert werden, denn trotz Fördergeldern und Verleiherbeteiligung fehlt noch ein Teil des Gesamtbudgets.
Nordstrand erzählt die Geschichte zweier Brüder, die sich nach Jahren in ihrem verlassenen Elternhaus an der Nordsee wiedersehen. Marten, der ältere, will Volker dazu bewegen, gemeinsam die Mutter vom Gefängnis abzuholen, wo sie seit dem Tod des gewalttätigen Vaters sitzt. Aber Volker kann weder der Mutter noch seinem Bruder verzeihen, dass sie einst nicht in der Lage waren, ihn vor den Übergriffen des Vaters zu beschützen.
Als Darsteller für Nordstrand bereits Robert Gwisdek (Renn, wenn Du kannst), Martin Schleiß (Bergfest) und Luise Berndt (Jagdhunde) gewonnen werden.
Über eine vom 1. Juli bis 15. August laufende Crowdfunding-Aktion soll nun die Realisierung des Kinofilms gesichert werden, denn trotz Fördergeldern und Verleiherbeteiligung fehlt noch ein Teil des Gesamtbudgets.
Nordstrand erzählt die Geschichte zweier Brüder, die sich nach Jahren in ihrem verlassenen Elternhaus an der Nordsee wiedersehen. Marten, der ältere, will Volker dazu bewegen, gemeinsam die Mutter vom Gefängnis abzuholen, wo sie seit dem Tod des gewalttätigen Vaters sitzt. Aber Volker kann weder der Mutter noch seinem Bruder verzeihen, dass sie einst nicht in der Lage waren, ihn vor den Übergriffen des Vaters zu beschützen.
Als Darsteller für Nordstrand bereits Robert Gwisdek (Renn, wenn Du kannst), Martin Schleiß (Bergfest) und Luise Berndt (Jagdhunde) gewonnen werden.
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: Sarah Pentz am: 03.01.12
Klingt nach einem dieser typisch deutschen Problemfilmchen, die sich selbst extrem wichtig nehmen, von einem gutbürgerlichen GutmenschRegisseur im warmen Wohnzimmer ausgedacht wurden und den Zuschauer im Kino zu Tode langweilen werden. Wobei...Zuschauer? Kein Mensch wird sich das ansehen. Dann doch einfach lieber einen guten Dokumentarfilm.




