13.09.04
Filmpreis-Verleihung in Oldenburg
Oldenburg - Am Sonntagabend feierte das 11. Filmfest Oldenburg mit der Deutschlandpremiere des französischen Rennfahrer-Actionfilms Michel Vaillant im Oldenburger Wall-Kino seinen Abschluss. Etwa 14.900 Zuschauer waren während der fünf Filmfest-Tage in die Oldenburger Festival-Kinos gekommen.
Im Rahmen der Closing Night wurden die zwei Preise des Festivals verliehen: Der "German Independence Award – Bester deutscher Film" wurde von der internationale Fach-Jury an Sugar Orange von Andreas Struck gegeben. Der Film erzählt in leisen Bildern die Geschichte eines jungen Mannes, der ein Kindheitstrauma überwinden muss, um wieder Vertrauen in menschliche Beziehungen fassen zu können. In den Hauptrollen sind Lukas Gregorowicz und Sabine Timoteo zu sehen. Der Regisseur Andreas Struck (Chill Out) nahm den Preis von Jury-Präsident Seymour Cassel und dem Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg Dietmar Schütz entgegen. Der "German Independence Award – Bester deutscher Film" ist mit 5.000 Euro dotiert.
Die Jury entschied sich außerdem, dem Film Hab mich lieb von Sylke Enders eine besondere Erwähnung für das außergewöhnliche Darsteller-Ensemble auszusprechen. Sylke Enders (Kroko) erzählt von drei jungen Erwachsenen – einer Frau, einem Mann und einem Transsexuellen –,
die ihre Zuneigung zueinander entdecken und von ihren eigenen Gefühlen überrascht werden.
Der Publikumspreis "German Independence Award" ging an den griechischen Debütfilm Hardcore von Dennis Iliadis. Der Film spielt im Athener Rotlicht-Milieu und erzählt von der Beziehung zweier Prostituierten, die zwischen Liebe und Abhängigkeit pendelt.
Im Rahmen der Closing Night wurden die zwei Preise des Festivals verliehen: Der "German Independence Award – Bester deutscher Film" wurde von der internationale Fach-Jury an Sugar Orange von Andreas Struck gegeben. Der Film erzählt in leisen Bildern die Geschichte eines jungen Mannes, der ein Kindheitstrauma überwinden muss, um wieder Vertrauen in menschliche Beziehungen fassen zu können. In den Hauptrollen sind Lukas Gregorowicz und Sabine Timoteo zu sehen. Der Regisseur Andreas Struck (Chill Out) nahm den Preis von Jury-Präsident Seymour Cassel und dem Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg Dietmar Schütz entgegen. Der "German Independence Award – Bester deutscher Film" ist mit 5.000 Euro dotiert.
Die Jury entschied sich außerdem, dem Film Hab mich lieb von Sylke Enders eine besondere Erwähnung für das außergewöhnliche Darsteller-Ensemble auszusprechen. Sylke Enders (Kroko) erzählt von drei jungen Erwachsenen – einer Frau, einem Mann und einem Transsexuellen –,
die ihre Zuneigung zueinander entdecken und von ihren eigenen Gefühlen überrascht werden.
Der Publikumspreis "German Independence Award" ging an den griechischen Debütfilm Hardcore von Dennis Iliadis. Der Film spielt im Athener Rotlicht-Milieu und erzählt von der Beziehung zweier Prostituierten, die zwischen Liebe und Abhängigkeit pendelt.
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