14.09.05
Filmfest Oldenburg endet mit positiver Bilanz
Oldenburg - Ein starkes Programm und die stimmige Atmosphäre zwischen Glamour und Independent begeisterten mehr als 13.000 Zuschauer in sieben Festival-Kinos. "Einen leichten Rückgang haben wir zu verzeichnen. Doch trotz hoher Temperaturen wurden gute Zahlen gemacht und damit sind wir auch sehr zufrieden.", erklärte Festivalleiter und Programmchef Torsten Neumann.
Mit der Programm-Sektion "Dokumentarfilm" und der von der nordmedia präsentierten Diskussionsveranstaltung "Digitales Kino – Chance für Independents?" widmete sich das Festival zwei der progressivsten Tendenzen des Kinos.
Der "German Independence Award - Publikumspreis" wurde auf der feierlichen Abschlussveranstaltung am Sonntag an Regisseur Marcos Siega für die US-amerikanische Mediensatire Pretty Persuasion verliehen.
Seit dem letzten Jahr vergibt das Festival außerdem den mit 5.000 Euro dotierten "German Independence Award – Bester Deutscher Film". Der Präsident der internationalen Fachjury, der belgische Filmemacher Harry Kümel, überreichte den durch das Stadtmarketing Oldenburg geförderten Preis an die Regisseurin Catharina Deus für das Drama Die Boxerin. Der Film wird im Verleih von stardust am 2. Februar 2006 in die deutschen Kinos kommen.
Das Filmfest zeigte 57 Langfilme in sieben Reihen sowie 17 Kurzfilme. Insgesamt 75 internationale Gäste reisten an; unter ihnen der britische Kino-Revolutionär und Gast der Retrospektive Ken Russell. Hollywood-Starschauspieler Luke Wilson und sein Bruder Andrew kamen als Tribute-Ehrengäste nach Oldenburg.
Mit der Programm-Sektion "Dokumentarfilm" und der von der nordmedia präsentierten Diskussionsveranstaltung "Digitales Kino – Chance für Independents?" widmete sich das Festival zwei der progressivsten Tendenzen des Kinos.
Der "German Independence Award - Publikumspreis" wurde auf der feierlichen Abschlussveranstaltung am Sonntag an Regisseur Marcos Siega für die US-amerikanische Mediensatire Pretty Persuasion verliehen.
Seit dem letzten Jahr vergibt das Festival außerdem den mit 5.000 Euro dotierten "German Independence Award – Bester Deutscher Film". Der Präsident der internationalen Fachjury, der belgische Filmemacher Harry Kümel, überreichte den durch das Stadtmarketing Oldenburg geförderten Preis an die Regisseurin Catharina Deus für das Drama Die Boxerin. Der Film wird im Verleih von stardust am 2. Februar 2006 in die deutschen Kinos kommen.
Das Filmfest zeigte 57 Langfilme in sieben Reihen sowie 17 Kurzfilme. Insgesamt 75 internationale Gäste reisten an; unter ihnen der britische Kino-Revolutionär und Gast der Retrospektive Ken Russell. Hollywood-Starschauspieler Luke Wilson und sein Bruder Andrew kamen als Tribute-Ehrengäste nach Oldenburg.
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