12.05.05
Ein Jahr Medienboard: Die Medienbranche fühlt sich wohl in Berlin-Brandenburg
Berlin/Potsdam – Ein Jahr nach ihrer Gründung kann die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2004 zurückblicken. Insgesamt 25,4 Millionen Euro Fördermittel wurden für 211 Projekte vergeben, die Umsätze in Höhe von 66,2 Millionen Euro am Standort Berlin-Brandenburg generiert haben. Dies entspricht einem Regionaleffekt von rund 261 Prozent.
Die intensive Arbeit an der länder- und branchenübergreifenden Vernetzung, die Verstärkung von Marketing und Kooperationen haben zudem entscheidend dazu beigetragen, dass sowohl Außenwahrnehmung als auch die Standortzufriedenheit in der Film- und Medienbranche in Berlin-Brandenburg spürbar gestiegen sind. Diese positive Bilanz zogen der Aufsichtsratsvorsitzender André Schmitz (Chef der Senatskanzlei), der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Erhard Thomas sowie die Geschäftsführerinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus im Rahmen der Jahrespressekonferenz der Medienboard GmbH in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin.
Die Medienwirtschaft gilt als eine der Wachstumsbranchen der Region und so steht die Stärkung und der Ausbau der Standortpotenziale im Zentrum der Medienboard-Aktivitäten. Petra Müller: „Als Hauptstadtregion mit einer äußerst lebendigen Medienbranche und großer internationaler Ausstrahlung verfügt Berlin-Brandenburg über die besten Voraussetzungen, der führende Medienstandort Deutschlands zu werden. Die zentrale Aufgabe besteht darin, Innovation und Kreativität in nachhaltige Wirtschaftskraft umzusetzen.“ Kirsten Niehuus: „Film ist und bleibt das Herzstück der Berlin-Brandenburger Medienwirtschaft. Die Filmförderung möchte ihrerseits die starke Position des Filmstandortes als Wiege des neuen deutschen Kinos in künstlerischer und wirtschaftlicher Hinsicht ausbauen. Der Film- und Fernsehstandort Berlin-Brandenburg soll weiterhin eine attraktive Adresse für nationale und internationale Filmemacher und den filmischen Nachwuchs sein.“
Deutsches Kino "Made in Berlin-Brandenburg" zeigte sich im vergangenen Jahr in Bestform: Hans Weingartners Medienboard geförderte Produktion Die fetten Jahre sind vorbei war nach elf Jahren der erste deutsche Film bei den Cannes Filmfestspielen. Der Fördererfolg setzt sich 2005 fort: elf Medienboard geförderte Produktionen waren im Februar auf der Berlinale zu sehen, allein drei davon liefen im Wettbewerb (Gespenster, One Day in Europe und Paradise Now). Auch bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes ist das Medienboard mit Wim Wenders internationaler Koproduktion Don’t come knocking im Wettbewerb in Cannes vertreten. Christian Carions Merry Christmas läuft im Wettbewerb außer Konkurrenz.
Die intensive Arbeit an der länder- und branchenübergreifenden Vernetzung, die Verstärkung von Marketing und Kooperationen haben zudem entscheidend dazu beigetragen, dass sowohl Außenwahrnehmung als auch die Standortzufriedenheit in der Film- und Medienbranche in Berlin-Brandenburg spürbar gestiegen sind. Diese positive Bilanz zogen der Aufsichtsratsvorsitzender André Schmitz (Chef der Senatskanzlei), der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Erhard Thomas sowie die Geschäftsführerinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus im Rahmen der Jahrespressekonferenz der Medienboard GmbH in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin.
Die Medienwirtschaft gilt als eine der Wachstumsbranchen der Region und so steht die Stärkung und der Ausbau der Standortpotenziale im Zentrum der Medienboard-Aktivitäten. Petra Müller: „Als Hauptstadtregion mit einer äußerst lebendigen Medienbranche und großer internationaler Ausstrahlung verfügt Berlin-Brandenburg über die besten Voraussetzungen, der führende Medienstandort Deutschlands zu werden. Die zentrale Aufgabe besteht darin, Innovation und Kreativität in nachhaltige Wirtschaftskraft umzusetzen.“ Kirsten Niehuus: „Film ist und bleibt das Herzstück der Berlin-Brandenburger Medienwirtschaft. Die Filmförderung möchte ihrerseits die starke Position des Filmstandortes als Wiege des neuen deutschen Kinos in künstlerischer und wirtschaftlicher Hinsicht ausbauen. Der Film- und Fernsehstandort Berlin-Brandenburg soll weiterhin eine attraktive Adresse für nationale und internationale Filmemacher und den filmischen Nachwuchs sein.“
Deutsches Kino "Made in Berlin-Brandenburg" zeigte sich im vergangenen Jahr in Bestform: Hans Weingartners Medienboard geförderte Produktion Die fetten Jahre sind vorbei war nach elf Jahren der erste deutsche Film bei den Cannes Filmfestspielen. Der Fördererfolg setzt sich 2005 fort: elf Medienboard geförderte Produktionen waren im Februar auf der Berlinale zu sehen, allein drei davon liefen im Wettbewerb (Gespenster, One Day in Europe und Paradise Now). Auch bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes ist das Medienboard mit Wim Wenders internationaler Koproduktion Don’t come knocking im Wettbewerb in Cannes vertreten. Christian Carions Merry Christmas läuft im Wettbewerb außer Konkurrenz.
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