23.01.09
Dokumentarfilm "Allein in vier Wänden" international erfolgreich
Frankfurt - Der Dokumentarfilm Allein in vier Wänden von Alexandra Westmeier hat drei weitere internationale Preise gewonnen.
Allein in vier Wänden erhielt den National Russian Film Award "Laurel Branch" für den besten Kino-Dokumentarfilm, quasi den russischen "Oscar" für Dokumentarfilme, der von einer Jurykommission, die sich aus den 37 bekanntesten Dokumentarfilmregisseuren und Produzenten des Landes zusammensetzte, vergeben wurde. Zudem wurde der Film bei der spanischen "International Film Week of Women Directors" mit dem Preis für den Besten Dokumentarfilm und dem Filmpreis für Menschenrechte ausgezeichnet.
Allein in vier Wänden war zuvor bereits beim Internationalen Filmfestival von Locarno in der Sektion "Semaine de la Critique" mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden, lief beim Sundance Film Festival in Park City, Utah (USA) und erhielt beim Filmfestival Max Ophüls Preis den Preis als "Bester Dokumentarfilm".
Für "Allein in vier Wänden" besuchte Alexandra Westmeier das Kindergefängnis von Tscheljabinsk im Ural, in dem rund 120 Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren einsitzen. Jedes zehnte von ihnen wurde wegen Mordes oder Totschlags verurteilt. Fast alle Kinder stammen aus Alkoholiker-, Arbeitslosen- oder Obdachlosenfamilien. Gewalt und Verwahrlosung trieben sie auf die Straße.
Allein in vier Wänden erhielt den National Russian Film Award "Laurel Branch" für den besten Kino-Dokumentarfilm, quasi den russischen "Oscar" für Dokumentarfilme, der von einer Jurykommission, die sich aus den 37 bekanntesten Dokumentarfilmregisseuren und Produzenten des Landes zusammensetzte, vergeben wurde. Zudem wurde der Film bei der spanischen "International Film Week of Women Directors" mit dem Preis für den Besten Dokumentarfilm und dem Filmpreis für Menschenrechte ausgezeichnet.
Allein in vier Wänden war zuvor bereits beim Internationalen Filmfestival von Locarno in der Sektion "Semaine de la Critique" mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden, lief beim Sundance Film Festival in Park City, Utah (USA) und erhielt beim Filmfestival Max Ophüls Preis den Preis als "Bester Dokumentarfilm".
Für "Allein in vier Wänden" besuchte Alexandra Westmeier das Kindergefängnis von Tscheljabinsk im Ural, in dem rund 120 Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren einsitzen. Jedes zehnte von ihnen wurde wegen Mordes oder Totschlags verurteilt. Fast alle Kinder stammen aus Alkoholiker-, Arbeitslosen- oder Obdachlosenfamilien. Gewalt und Verwahrlosung trieben sie auf die Straße.
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Artikel zum Thema
Allein in vier Wänden




