13.04.10
Deutscher Filmpreis 2010: Ehrenpreis für Bernd Eichinger
Berlin - Bernd Eichinger wird beim Deutschen Filmpreis 2010 mit dem Ehrenpreis für hervorragende Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet.
Produzent, Drehbuchautor, Regisseur: Bernd Eichinger hat den deutschen Film geprägt wie kaum ein anderer. Nach dem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, an der Bernd Eichinger 1973 seinen Regieabschluss machte, gründete er 1974 seine erste Produktionsfirma Solaris Film. In den 1970er Jahren produzierte er viele der Autorenfilme von Regisseuren wie Wim Wenders, Alexander Kluge, Edgar Reitz oder Hans-Jürgen Syberberg, die damals den Neuen Deutschen Film ausmachten. 1979 erwarb Eichinger Anteile der angeschlagenen Verleihfirma Constantin Film und wurde zum geschäftsführenden Gesellschafter der Neue Constantin Film GmbH. Seine erste Produktion dort war Christiane F. - Wir Kinder von Bahnhof Zoo. Der Film wurde 1981 zu einem der international erfolgreichsten deutschsprachigen Filme der Nachkriegszeit.
Seither ist der deutsche Film ohne Bernd Eichinger nicht mehr vorstellbar und sein Einfluss reicht weit über die deutschen Grenzen hinaus. Zu seinen nationalen und internationalen Kinoerfolgen zählen beispielsweise Die unendliche Geschichte von Wolfgang Petersen oder Der Name der Rose von Jean-Jacques Annaud. Allein im deutschsprachigen Raum haben bisher mehr als 80 Millionen Besucher seine Produktionen im Kino gesehen.
Die Verleihung der deutschen Filmpreise findet am 23. April 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast statt.
Produzent, Drehbuchautor, Regisseur: Bernd Eichinger hat den deutschen Film geprägt wie kaum ein anderer. Nach dem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, an der Bernd Eichinger 1973 seinen Regieabschluss machte, gründete er 1974 seine erste Produktionsfirma Solaris Film. In den 1970er Jahren produzierte er viele der Autorenfilme von Regisseuren wie Wim Wenders, Alexander Kluge, Edgar Reitz oder Hans-Jürgen Syberberg, die damals den Neuen Deutschen Film ausmachten. 1979 erwarb Eichinger Anteile der angeschlagenen Verleihfirma Constantin Film und wurde zum geschäftsführenden Gesellschafter der Neue Constantin Film GmbH. Seine erste Produktion dort war Christiane F. - Wir Kinder von Bahnhof Zoo. Der Film wurde 1981 zu einem der international erfolgreichsten deutschsprachigen Filme der Nachkriegszeit.
Seither ist der deutsche Film ohne Bernd Eichinger nicht mehr vorstellbar und sein Einfluss reicht weit über die deutschen Grenzen hinaus. Zu seinen nationalen und internationalen Kinoerfolgen zählen beispielsweise Die unendliche Geschichte von Wolfgang Petersen oder Der Name der Rose von Jean-Jacques Annaud. Allein im deutschsprachigen Raum haben bisher mehr als 80 Millionen Besucher seine Produktionen im Kino gesehen.
Die Verleihung der deutschen Filmpreise findet am 23. April 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast statt.
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