19.04.05
Deutsche Produktionen bei den 58. Internationalen Filmfestspielen in Cannes
Cannes - In den Wettbewerb um die Goldene Palme wurde Don't Come Knockin' von Regisseur Wim Wenders eingeladen. Produziert wurde der Film von Reverse Angle Production Hamburg in Zusammenarbeit mit Reverse Angle International / Berlin und ARTE France Cinema.
Hollywoodstar Howard Spence hat schon bessere Zeiten gesehen. Nach einer durchzechten Nacht flieht er eines Morgens vom Set des Westerns, den er gerade dreht. Als er kurz darauf erfährt, dass er womöglich ein Kind hat, erscheint das wie ein Hoffnungsstrahl. Er macht sich auf die Suche nach dem Sohn oder dieser Tochter - und entdeckt ein ganzes Leben, das er bisher verpasst hat und eine Liebe, die er verloren glaubte.
Deutschland ist außerdem mit mehreren Koproduktionen im Wettbewerb vertreten: Manderley von Lars von Trier wurde von Pain Unlimited/Köln koproduziert. Der Film beginnt dort, wo Dogville aufhört und thematisiert die Abschaffung der Sklaverei auf der Manderlay-Plantage.
In Michael Hanekes Wettbewerbsbeitrag Caché wird ein erfolgreicher TV-Moderator mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als ein Unbekannter ihn mit mysteriösen Zeichnungen und Videobändern terrorisiert. Deutscher Partner ist Bavaria Film/München.
In Battle of Heaven von Carlos Reygadas entführt der
mexikanische Chauffeur Marcos ein kleines Kind, das an den Folgen eines Unfalls stirbt. Voller Schuldgefühle begibt er sich auf eine bizarre Pilgerfahrt. Deutscher Koproduzent ist Essential Filmproduktion/Berlin.
Im offiziellen Programm außer Konkurrenz läuft Fatih Akins Dokumentarfilm Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul. Produziert wurde die musikalische Reise durch Istanbul von intervista digital media/Hamburg, Corazón International/Hamburg in Koproduktion mit dem NDR/Hamburg.
Ein weiterer deutscher Beitrag ist in der Sektion Un Certain Regard zu sehen: Falscher Bekenner von Regisseur Christoph Hochhäusler. Der 19jährige Armin versucht, durch das Schreiben von (falschen) Bekennerbriefen zu unaufgeklärten Straftaten seinem Leben einen Sinn zu geben und flüchtet sich dabei in eine Traumwelt. Produziert wurde der Film von Heimatfilm/Köln.
Un Certain Regard präsentiert auch Schläfer von Benjamin Heisenberg (auf deutscher Seite produziert von Juicy Film/München mit der Hochschule für Film und Fernsehen/München), eine verzwickte Geschichte zwischen Wissenschaft, Liebe und Überwachung.
Thermidor Filmproduktion/Berlin ist der deutsche Koproduktionspartner für Johanna von Kornél Mundruzcó, eine moderne Filmoper nach der Passionsgeschichte der Johanna von Orléans.
Das Festival hat eine neue Initiative zur Förderung von jungen Filmemachern entwickelt, Atelier du Festival. Die Cinéfondation hat 18 Projekte mit internationalem Potential ausgewählt und koordiniert für die Filmemacher Termine mit interessierten Produzenten. Aus Deutschland ist das Projekt Sooner or Later von der Regisseurin Ulrike von Ribbeck zur Teilnahme eingeladen worden.
Hollywoodstar Howard Spence hat schon bessere Zeiten gesehen. Nach einer durchzechten Nacht flieht er eines Morgens vom Set des Westerns, den er gerade dreht. Als er kurz darauf erfährt, dass er womöglich ein Kind hat, erscheint das wie ein Hoffnungsstrahl. Er macht sich auf die Suche nach dem Sohn oder dieser Tochter - und entdeckt ein ganzes Leben, das er bisher verpasst hat und eine Liebe, die er verloren glaubte.
Deutschland ist außerdem mit mehreren Koproduktionen im Wettbewerb vertreten: Manderley von Lars von Trier wurde von Pain Unlimited/Köln koproduziert. Der Film beginnt dort, wo Dogville aufhört und thematisiert die Abschaffung der Sklaverei auf der Manderlay-Plantage.
In Michael Hanekes Wettbewerbsbeitrag Caché wird ein erfolgreicher TV-Moderator mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als ein Unbekannter ihn mit mysteriösen Zeichnungen und Videobändern terrorisiert. Deutscher Partner ist Bavaria Film/München.
In Battle of Heaven von Carlos Reygadas entführt der
mexikanische Chauffeur Marcos ein kleines Kind, das an den Folgen eines Unfalls stirbt. Voller Schuldgefühle begibt er sich auf eine bizarre Pilgerfahrt. Deutscher Koproduzent ist Essential Filmproduktion/Berlin.
Im offiziellen Programm außer Konkurrenz läuft Fatih Akins Dokumentarfilm Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul. Produziert wurde die musikalische Reise durch Istanbul von intervista digital media/Hamburg, Corazón International/Hamburg in Koproduktion mit dem NDR/Hamburg.
Ein weiterer deutscher Beitrag ist in der Sektion Un Certain Regard zu sehen: Falscher Bekenner von Regisseur Christoph Hochhäusler. Der 19jährige Armin versucht, durch das Schreiben von (falschen) Bekennerbriefen zu unaufgeklärten Straftaten seinem Leben einen Sinn zu geben und flüchtet sich dabei in eine Traumwelt. Produziert wurde der Film von Heimatfilm/Köln.
Un Certain Regard präsentiert auch Schläfer von Benjamin Heisenberg (auf deutscher Seite produziert von Juicy Film/München mit der Hochschule für Film und Fernsehen/München), eine verzwickte Geschichte zwischen Wissenschaft, Liebe und Überwachung.
Thermidor Filmproduktion/Berlin ist der deutsche Koproduktionspartner für Johanna von Kornél Mundruzcó, eine moderne Filmoper nach der Passionsgeschichte der Johanna von Orléans.
Das Festival hat eine neue Initiative zur Förderung von jungen Filmemachern entwickelt, Atelier du Festival. Die Cinéfondation hat 18 Projekte mit internationalem Potential ausgewählt und koordiniert für die Filmemacher Termine mit interessierten Produzenten. Aus Deutschland ist das Projekt Sooner or Later von der Regisseurin Ulrike von Ribbeck zur Teilnahme eingeladen worden.
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