27.09.07
Deutsche Kinemathek will verschollene Filme auferstehen lassen
Berlin - Schätzungen zufolge sind nur etwa 15 Prozent der in Deutschland produzierten Stummfilme heute überhaupt noch erhalten. Der weitaus größere Teil, immerhin 85 Prozent, gilt als verschollen. Auch zahlreiche Tonfilme, sogar Produktionen neueren Datums, sind nicht auffindbar und bilden eine gewaltige Leerstelle, mit der sich Filmhistoriker konfrontiert sehen.
Die Deutsche Kinemathek plant in einem neuen Projekt über internationale Kooperationen und via Internet verschollene Filme wieder sichtbar zu machen. Ziel ist des Projekts ist es, gemeinsam mit anderen europäischen Kinematheken und Archiven eine Auswahl verschollener Filme anhand von Fotos, Plakaten, Drehbüchern und weiteren noch existierenden Materialien im World Wide Web zu rekonstruieren. Soweit vorhanden, werden auch Fragmente dieser Filme auf der Homepage www.lost-films.eu zu sehen sein.
Die ersten Ergebnisse des Projekts "Verschollene Filme" werden Ende 2008 präsentiert.
Die Deutsche Kinemathek plant in einem neuen Projekt über internationale Kooperationen und via Internet verschollene Filme wieder sichtbar zu machen. Ziel ist des Projekts ist es, gemeinsam mit anderen europäischen Kinematheken und Archiven eine Auswahl verschollener Filme anhand von Fotos, Plakaten, Drehbüchern und weiteren noch existierenden Materialien im World Wide Web zu rekonstruieren. Soweit vorhanden, werden auch Fragmente dieser Filme auf der Homepage www.lost-films.eu zu sehen sein.
Die ersten Ergebnisse des Projekts "Verschollene Filme" werden Ende 2008 präsentiert.
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