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10 16/09

Danny Boyles "127 Hours" sorgt für Ohnmachtsanfälle

© Studio / Produzent
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Toronto - Drei Menschen sind angeblich bei der Weltpremiere während der Toronto Filmfestivals von Danny Boyles neuem Film 127 Hours in Ohnmacht gefallen.

Der Film, in dem James Franco den Bergsteiger Aron Ralston darstellt, der sich seinen Arm abschnitt, als dieser unter einem Stein in Utah feststeckte, ließ laut einem Kritiker Kinogänger bei der Premiere während des Toronto Film Festivals zur Tür rennen.

John Foote schreibt auf der Internetseite The Wrap: "Ich kann mich an keinen Film erinnern, der so eine Reaktion verursacht hat. Es war wohl das letzte Mal bei Der Exorzist, dass das Publikum zu den Türen eilte. Als der Film am Montag, 13. September, gezeigt wurde, rannten viele panisch zu den Türen, als diese Szenen auf der Leinwand erschienen. Die meisten Besucher sahen irgendwo anders hin. Man konnte sehen, dass die Leute unter Schock standen, sich anstrengen mussten, sitzen zu bleiben und erst verarbeiten mussten, was sie soeben gesehen hatten."

Am Ende des Films erhielt Regisseur Boyle Standing Ovations, während Ralston, der Autor des Buches Im Canyon, allen dankte, die an dem Projekt beteiligt waren. "Ich muss mich bei allen bedanken, die neben mir auf der Bühne stehen", sagte er den Anwesenden.

127 Hours wird das London Filmfestival im Oktober abschließen und im November in den amerikanischen Kinos starten. Einen deutschen Startermin gibt es noch nicht.

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