18.03.10
ClipAward, die Fünfte!
Mannheim - Am 24. April 2010 feiert das Mannheimer Kurzfilmfestival ClipAward sein fünfjähriges Bestehen. Das nicht-kommerzielle Festival will ergänzend zu den großen Filmfestivals der Metropolregion Rhein-Neckar Raum für unkonventionelles Kurzfilmkino schaffen. Die Besonderheit des Festivals liegt im Fokus auf Low & No-Budget Produktionen.
Dank digitaler Aufnahmetechniken hat heute praktisch jeder die Möglichkeit, sein filmisches Talent mit geringen finanziellen Mitteln auszuloten. Aus dieser Entwicklung ist eine neue Generation von Nachwuchsfilmemachern hervorgegangen, die mit wenig Geld ausgereifte Filme realisieren. Genau dieser Nische hat sich ClipAward verschrieben. Da die Wettbewerbsfilme weder auf der Filmhochschule produziert, noch durch eine Förderung finanziert sein dürfen, treten die Nachwuchsregisseure nicht in Konkurrenz mit professionellen Filmemachern, die über größere finanzielle und logistische Spielräume verfügen.
Auch im Jubiläumsjahr haben die Festivalteilnehmer alle Freiheiten bei der Wahl der Form und des Inhalts ihrer Kurzfilme. Ob Spiel- oder Experimentalfilm, Animation oder Dokumentarformat – entscheidend ist die stimmige Umsetzung der eigenen Idee in einer originellen Filmsprache.
Die Gewinner des Festivals werden vom Publikum und einer erfahrenen Jury bestimmt, darunter in diesem Jahr Schauspielerin Christiane Carstens (Tatort) und Regisseur Thomas Oberlies (Arbeit für alle). Als Hauptpreis winkt dem Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs eine Assistentenstelle bei der bevorstehenden Spielfilmproduktion der Yilmaz Arslan Filmproduktion GmbH.
Dank digitaler Aufnahmetechniken hat heute praktisch jeder die Möglichkeit, sein filmisches Talent mit geringen finanziellen Mitteln auszuloten. Aus dieser Entwicklung ist eine neue Generation von Nachwuchsfilmemachern hervorgegangen, die mit wenig Geld ausgereifte Filme realisieren. Genau dieser Nische hat sich ClipAward verschrieben. Da die Wettbewerbsfilme weder auf der Filmhochschule produziert, noch durch eine Förderung finanziert sein dürfen, treten die Nachwuchsregisseure nicht in Konkurrenz mit professionellen Filmemachern, die über größere finanzielle und logistische Spielräume verfügen.
Auch im Jubiläumsjahr haben die Festivalteilnehmer alle Freiheiten bei der Wahl der Form und des Inhalts ihrer Kurzfilme. Ob Spiel- oder Experimentalfilm, Animation oder Dokumentarformat – entscheidend ist die stimmige Umsetzung der eigenen Idee in einer originellen Filmsprache.
Die Gewinner des Festivals werden vom Publikum und einer erfahrenen Jury bestimmt, darunter in diesem Jahr Schauspielerin Christiane Carstens (Tatort) und Regisseur Thomas Oberlies (Arbeit für alle). Als Hauptpreis winkt dem Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs eine Assistentenstelle bei der bevorstehenden Spielfilmproduktion der Yilmaz Arslan Filmproduktion GmbH.
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