21.01.11
Clint Eastwood glaubt nicht an die Zukunft von 3D-Kino
Los Angeles - Hollywood-Legende Clint Eastwood glaubt nicht an die Zukunft von 3D-Filmen.
Der 80-Jährige glaubt, dass die 3D-Technologie, die von Kinozuschauern das Tragen spezieller 3D-Brillen erfordert, die es ihnen möglich macht, Filme in dreidimensionaler Optik zu sehen, zwar einen berechtigten Platz in der Filmwelt habe, allerdings nur eine Phase sei, die wieder vergehe, weshalb er selbst nie einen Grund gehabt habe, sie sich für seine Filme zu nutzen.
Der Hereafter - Das Leben danach-Regisseur erklärt: "Ich habe mehrere Phasen von 3D zu verschiedenen Zeiten miterlebt und es wird einfach populär und verliert diese Popularität dann aber auch wieder. Es wird immer verschiedene Geschichten geben und ich denke, 3D wäre eine interessante Art, einen Film zu gestalten. Aber ich habe bisher kein Projekt gefunden, das dafür geschaffen wäre. Es kann auf gewisse Art ablenkend sein."
Allerdings, so fügt er hinzu, sei es auch wichtig, sich als Filmemacher verschiedenen Arten von Filmen zuzuwenden, so wie er selbst es getan hat. "Die meisten Menschen, die Filme machen, versuchen, etwas Neues zu machen", erklärt er dem Total Film-Magazin. "Ich wäre wohl damit zufrieden gewesen, wenn ich den treu Genres geblieben wäre, für die ich berühmt wurde. Im letzten Jahrzehnt habe ich aber vollkommen unterschiedliche Filme gemacht."
Der 80-Jährige glaubt, dass die 3D-Technologie, die von Kinozuschauern das Tragen spezieller 3D-Brillen erfordert, die es ihnen möglich macht, Filme in dreidimensionaler Optik zu sehen, zwar einen berechtigten Platz in der Filmwelt habe, allerdings nur eine Phase sei, die wieder vergehe, weshalb er selbst nie einen Grund gehabt habe, sie sich für seine Filme zu nutzen.
Der Hereafter - Das Leben danach-Regisseur erklärt: "Ich habe mehrere Phasen von 3D zu verschiedenen Zeiten miterlebt und es wird einfach populär und verliert diese Popularität dann aber auch wieder. Es wird immer verschiedene Geschichten geben und ich denke, 3D wäre eine interessante Art, einen Film zu gestalten. Aber ich habe bisher kein Projekt gefunden, das dafür geschaffen wäre. Es kann auf gewisse Art ablenkend sein."
Allerdings, so fügt er hinzu, sei es auch wichtig, sich als Filmemacher verschiedenen Arten von Filmen zuzuwenden, so wie er selbst es getan hat. "Die meisten Menschen, die Filme machen, versuchen, etwas Neues zu machen", erklärt er dem Total Film-Magazin. "Ich wäre wohl damit zufrieden gewesen, wenn ich den treu Genres geblieben wäre, für die ich berühmt wurde. Im letzten Jahrzehnt habe ich aber vollkommen unterschiedliche Filme gemacht."
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