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15 18/05

Cate Shortland ("Lore") dreht "Berlin Syndrome" mit Teresa Palmer und Max Riemelt

© Wikimedia Commons
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Tags: Kidnapping, Berlin, Literaturverfilmung, Gefangenschaft, One-Night-Stand, Max Riemelt, Teresa Palmer, Cate Shortland, Adaption
Mit ihren letzten beiden Filmen Somersault und Lore hat die Regisseurin Cate Shortland bewiesen, dass sie in den unterschiedlichsten Fächern zuhause ist. Jetzt geht es endlich mit ihrem neuen Projekt voran, das einmal mehr eine völlig neue Richtung einschlägt.

Schon im vergangenen Sommer wurde knapp angekündigt, dass Shortland den Roman Berlin Syndrome von Melanie Joosten zu verfilmen plant. Das Buch erzählt davon, wie die australische Fotografin Clare auf einem Kurztrip nach Berlin den charismatischen Andi kennenlernt und mit ihm eine stürmische Nacht verbringt. So weit, so gut. Doch als Clare am nächsten Morgen erwacht, hat sich Andi zur Arbeit aufgemacht und sie in sein Apartment eingeschlossen. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich dabei nicht um ein Versehen. Vielmehr will Andi sie nie mehr gehen lassen.

Für die Adaption des Romans zeichnet der Drehbuchautor Shaun Grant (Die Morde von Snowtown) verantwortlich und nun stehen auch die beiden Besetzungen für die Hauptrollen fest. Den Part der Claire wird Teresa Palmer übernehmen, die im vergangenen Jahr für Terence Malicks Knight of Cups vor der Kamera stand. In Berlin Syndrome wird sie die Bekanntschaft des deutschen Schauspielers Max Riemelt machen, der aktuell in Barbet Schroeders Drama Amnesia bei den Filmfestspielen von Cannes vertreten ist.

Der Dreh zu Berlin Syndrome soll innerhalb dieses Jahres stattfinden, so dass der Film im Frühjahr 2016 fertig wird. Wir dürfen also damit rechnen, ihn während der nächsten Festivalsaison unter die Lupe nehmen zu können.

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