21.01.11
Carsten Fiebeler dreht "Sushi in Suhl"
Frankfurt - Am 18. Januar 2011 haben unter der Regie von Carsten Fiebeler (Kleinruppin Forever) die Dreharbeiten zu der Tragikomödie Sushi in Suhl begonnen.
Erzählt wird die wahre Geschichte des thüringischen Gastwirtes Rolf Anschütz, der Mitte der 1960er Jahre nach einer Wette seinen Gästen ein japanisches Menü zubereitet. Was anfangs nur ein Spaß war, wird ein riesiger Erfolg, und sein Lokal "Waffenschmied" entwickelt sich trotz Mangelwirtschaft bald zum international anerkannten und einzigen japanischen Restaurant in der DDR.
In den Hauptrollen sind Uwe Steimle und Julia Richter als Rolf Anschütz und seine Ehefrau Ingrid zu sehen. Als Produzent zeichnet Carl Schmitt mit der Frankfurter StarCrest Media in Co-Produktion mit dem Mitteldeutschen Rundfunk verantwortlich. Für das Skript erhielt Autor Jens-Frederik Otto im Jahre 2010 den Hessischen Drehbuchpreis.
Foto © StarCrest Media GmbH
Erzählt wird die wahre Geschichte des thüringischen Gastwirtes Rolf Anschütz, der Mitte der 1960er Jahre nach einer Wette seinen Gästen ein japanisches Menü zubereitet. Was anfangs nur ein Spaß war, wird ein riesiger Erfolg, und sein Lokal "Waffenschmied" entwickelt sich trotz Mangelwirtschaft bald zum international anerkannten und einzigen japanischen Restaurant in der DDR.
In den Hauptrollen sind Uwe Steimle und Julia Richter als Rolf Anschütz und seine Ehefrau Ingrid zu sehen. Als Produzent zeichnet Carl Schmitt mit der Frankfurter StarCrest Media in Co-Produktion mit dem Mitteldeutschen Rundfunk verantwortlich. Für das Skript erhielt Autor Jens-Frederik Otto im Jahre 2010 den Hessischen Drehbuchpreis.
Foto © StarCrest Media GmbH
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: Gero Seifert am: 13.09.11
Wenn, wie es heißt, "die wahre Geschichte des thüringer Gastwirts Rolf Anschütz" verfilmt werden soll, dann doch wohl seriös und nicht als "Tragikkomödie". Was, nach den Ausschnitten im Internet zu beurteilen, herauskam, ist allem Anschein nach eine ganz üble Klamotte. Beim Ansehen der Filmsequenzen dreht sich einem der Magen um. Dieses Machwerk hat nichts mit dem "Waffenschmied" zu tun und beleidigt das Lebenswerk von Rolf Anschütz in geradezu in sträflicher Weise. Schon die Besetzung der Hauptrolle mit Uwe
Steimle lässt die Absicht erkennen: Übelste Verunglimpfung der Person Rolf Anschütz und seines Lebenswwerkes.
Meine Empfehlung für weitere "Tragikkomödien" dieser Art: In einem Film über Albert Einstein sollte Otto Walkes die Hauptrolle bekommen und Hildegard von Bingen sollte man mit Hella von Sinnen besetzen. Dann stimmt das Niveau wieder. Also nur weiter so!




