13.01.06
Bremer Filmpreis 2006 geht an Ken Loach
Bremen - Am Donnerstag den 19. Januar 2006 wird Ken Loach mit dem 8. Bremer Filmpreis ausgezeichnet. Der britische Regisseur erhält den Preis für seine langjährigen Verdienste und herausragenden Leistungen um den europäischen Film.
"Für seinen undogmatischen Humanismus. Für Filme, in denen der Einzelne manchmal verzweifelt, manchmal gewitzt, für bessere Arbeitsbedingungen, politische Rechte, ein bisschen Geld oder für eine unmöglich erscheinende Liebe eintritt", so die Begründung der Jury mit Journalistin Katja Nicodemus, Filmemacher Andres Veiel (Die Spielwütigen) und Hans-Helmut Prinzler, dem Leiter des Filmmuseums Berlin.
Der Bremer Filmpreis, gestiftet von der Kunst- und Kultur-Stiftung der Sparkasse Bremen, ist mit 8.000 Euro dotiert. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gehören Bruno Ganz, Agnès Varda, Tilda Swinton, Marcel Ophuls, Karl Baumgartner, Kati Outinen und Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Die Preisverleihung ist zugleich die Auftaktveranstaltung des "11. Internationalen Symposiums zum Film" von Kino 46 und Universität Bremen zum Thema "Bis ans Ende der Welt... Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen".
"Für seinen undogmatischen Humanismus. Für Filme, in denen der Einzelne manchmal verzweifelt, manchmal gewitzt, für bessere Arbeitsbedingungen, politische Rechte, ein bisschen Geld oder für eine unmöglich erscheinende Liebe eintritt", so die Begründung der Jury mit Journalistin Katja Nicodemus, Filmemacher Andres Veiel (Die Spielwütigen) und Hans-Helmut Prinzler, dem Leiter des Filmmuseums Berlin.
Der Bremer Filmpreis, gestiftet von der Kunst- und Kultur-Stiftung der Sparkasse Bremen, ist mit 8.000 Euro dotiert. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gehören Bruno Ganz, Agnès Varda, Tilda Swinton, Marcel Ophuls, Karl Baumgartner, Kati Outinen und Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Die Preisverleihung ist zugleich die Auftaktveranstaltung des "11. Internationalen Symposiums zum Film" von Kino 46 und Universität Bremen zum Thema "Bis ans Ende der Welt... Film als Kaleidoskop von Reiseerfahrungen".
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